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Deshalb hat Dein Blog keinen Erfolg

Erfolgreicher Blog


 20. November 2016

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Weil Du folgende Punkte missachtest wirst Du nie erfolgreiche/r Blogger/in

 

 

Bloggen ist für viele mittlerweile ein lukratives Geschäft geworden. Man kann sich seine Zeit und Energie selbst einteilen und ist dadurch unglaublich frei. Die einen bloggen hobbymäßig als Ausgleich neben ihrem richtigen Job, die anderen können es inzwischen stolz als Hauptberuf bezeichnen. Doch wie wird man überhaupt erfolgreicher Blogger beziehungsweise erfolgreiche Bloggerin?

 

Der heutige Beitrag zeigt Gründe auf, weshalb Du niemals zu dem Kreis der erfolgreichen Bloggern gehören wirst. Falls Du aber dazu gehören möchtest, musst Du dich mächtig ins Zeug legen, denn der Konkurrenzkampf ist in diesen Zeiten besonders hart. Falls Du sowieso nur hobbymäßig bloggst, was total okay ist, kannst Du diesen Artikel mit Humor nehmen. 😉 Schließlich möchte ja auch nicht jeder erfolgreich bloggen. Mittlerweile hat fast jeder Blogger eine teure und qualitativ hochwertige Kamera. Klar, manche können sie zwar nicht bedienen aber die Mehrheit der Blogs die ich selbst regelmäßig lese, liefern ziemlich gutes Zeugs ab. Oft stehen die Blog Fotos den großen Magazinen nicht nach. Da gute Kameras immer günstiger werden und man sich im Netz gut weiterbilden kann, was die Fotografie und Texte schreiben angeht, wächst die Konkurrenz täglich weiter.  Apropos bessere Fotos; auch ich habe Euch schon mal Tipps dazu gegeben, wie ihr bessere Fotos mit Haushaltsartikeln gestalten könnt & wie wichtig das Licht in der Fotografie ist. Nun lasst uns Nägeln mit Köpfen machen, hier kommen sie also – meine Gründe warum Du niemals erfolgreiche/r Blogger/in wirst:

 

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Du bloggst hauptsächlich wegen Geld & Gratis Produkten

 

Viele die mit dem bloggen anfangen, erhoffen sich dadurch viele Gratis Produkte zu erhaschen oder das große Geld damit zu verdienen. Dass dieses Business nicht so läuft, merken die meisten spätestens nach einem Jahr. Wenn Du erfolgreich bloggen möchtest, musst Du das Thema Geld erstmal tief in Deiner Unterhosen Schublade verstauen. Gerade in der Anfangszeit arbeitest Du für nichts, nada. Du musst Dir erstmal eine gewisse Base Line erarbeiten und der Weg dahin ist sehr, sehr hart. Mich persönlich hat es unglaublich viel Zeit, Geld und Unverständnis mancher Mitmenschen gekostet es bis hierhin zu schaffen. Anfangs habe ich Kooperationen angenommen, die mir so gut wie kein Geld eingebracht haben. Ganz im Gegenteil, ich habe sogar oft mehr Geld für Dekoration, Lichtassistent & Co. ausgegeben, einfach weil ich zeigen wollte, was ich kann und damit ich schon mal die ersten, ansehnlichen Kooperationen vorzeigen kann.

Als ich den Beitrag „Wie viel Geld verdient man als Blogger?“ veröffentlicht und manche Kommentare wahrgenommen habe, bin ich manchmal ja fast aus allen Wolken gefallen. Blogger, die weniger als 1000 Seitenaufrufe im Monat haben, beschweren sich doch tatsächlich über eine Kooperation, bei der sie „nur“ 50 Euro als Gegenleistung bekommen würden. Ich konnte manchmal echt nur den Kopf schütteln. Als ich so viele Seitenaufrufe im Monat hatte, wurden mir Kooperationen angeboten, bei dem ich nur das Produkt im Wert von 50 Euro behalten durfte. Dass der Warenwert deutlich unter diesen 50 Euro war, muss ich eigentlich nicht extra dazu sagen. Wenn man nur das große Geld mit dem bloggen verdienen möchte, sollte man meiner Meinung nach gleich damit aufhören. Bloggen ist ein sehr hartes Business und „schnell“ Kohle machen ist echt nicht drin. Warum es sowieso schlecht ist, nur wegen des Geldes zu bloggen, erkläre ich Euch weiter unten noch mal in einem anderen Argument. 

 

Du hast absolut keinen Plan wohin Dein Blog führen soll
 

 

Du hast mit dem bloggen aus Langeweile angefangen oder weil Dich Dein richtiger Job nervt und Du einen Ausgleich suchst. Jetzt bloggst Du über Kosmetik, morgen über Tiere in Not und übermorgen über Technik. Was Deine Blog Themen eigentlich tatsächlich sind, weißt Du selbst nicht so richtig. Generell hast Du überhaupt keinen blassen Schimmer, wohin Dich Dein Blog bringen soll. Soll es nur ein Hobby sein und bleiben oder sich doch zu einem professionellen Business eventuell sogar mit einer eigenen Marke entwickeln? Du hast Dir bisher noch keinen Plan oder gar Gedanken diesbezüglich gemacht und hoffst einfach mal auf das Beste. Vielleicht wirst Du ja über Nacht berühmt oder von einem Manager entdeckt. Bisher gibt es sieben Weltwunder, Du hoffst dass Dein Blog das 8. wird.   

 

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Connection kennst Du nur von Deinem Handy & dem Ladekabel

 

Du hast noch nie daran gedacht Dich mit anderen Bloggern, also Gleichgesinnten auszutauschen und zu verbinden. Du verbindest höchstens Dein Handy mit dem Ladekabel, das war es dann aber auch schon. Sich gegenseitig verlinken? Kommt für Dich nicht in Frage, schließlich möchtest Du nur Dich auf Deinem Blog präsentieren. Zwar schaust Du auch hin und wieder auf anderen Blogs vorbei, nimmst ab und an Inspiration mit oder kochst sogar ein Rezept nach und stellst es vor. Doch andere Blogger zu verlinken kommt für Dich einfach nicht in die Tüte. Wie extrem wichtig es jedoch ist, sich gegenseitig zu verlinken und so eine Art Spinnennetz zu schaffen, habe ich Dir schon in meinem Artikel „Wie bekomme ich mehr Seitenaufrufe?“ erklärt.  

 

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Du bloggst ohne festen Rhythmus
 

 

Heute dies, morgen das, übermorgen Ananas. Dann drei Monate nichts. Der nächste Monat ist mit 4 Artikeln der Monat mit den meisten Blog Beiträgen. Du bloggst wenn es Dir passt und oft kommt wochenlang oder gar monatelang einfach nichts. Leser, die sich auf einen neuen Beitrag von Dir freuen, werden bitter enttäuscht. Sie schauen nach Wochen eventuell noch mal vorbei aber wenn dann immer noch kein neuer Beitrag da ist, werden diese potenzielle Stammleser einfach abspringen und Deinen Blog höchstwahrscheinlich kein erneutes mal besuchen. Einen festen Rhythmus zu haben ist extrem wichtig, denn so kannst Du nicht nur Traffic generieren und für Abwechslung sorgen sondern auch neue Stammleser gewinnen. Jeder Beitrag bietet Platz für einen neuen Zweig an Lesern. Mit jedem Beitrag kannst Du eine neue Seite an Dir zeigen und Deine Leser überraschen. Ich kann es Dir aus eigener Erfahrung nur raten, einen genauen Blogplan zu erstellen, damit Deine Leser wissen, wann sie mit einem neuen Artikel von Dir rechnen können. Klar, sich wirklich 100%ig an diesen Plan zu halten erfordert Zeit, Kraft und neue Inspiration. Doch wenn Du alleine schon mal solch einen Plan erstellt hast, ist das ein guter und enorm wichtiger Schritt nach vorne. Die Grundlage von einem erfolgreichen Blog ist dann nämlich schon mal geschaffen. Jetzt liegt es in Deiner Hand die Worte auch in Taten umzusetzen. Als ich Anfang des Jahres für diesen Blog ebenfalls solch einen Blogplan erstellt habe, hat mich das extrem motiviert und einen riesigen Schritt nach vorne katapultiert. Wie ihr sehen könnt, habe ich es leider auch nicht geschafft alle Ideen in die Tat umzusetzen aber ich bin sehr stolz und froh darüber, dass sich der Fashion Friday & der Schlemmer Sunday zum festen Teil dieses Blogs entwickelt haben! 🙂 

 


 

Du weiß nicht ob bloggen wirklich das Richtige für Dich ist

 

Manchmal fragst Du Dich ob bloggen überhaupt das Richtige für Dich ist. Zwar bloggst Du schon mehrere Jahre aber bisher ist noch nichts großes für Dich dabei rumgekommen. Manchmal möchtest Du einfach alles hinschmeißen und Dir die extra Zeit für das fotografieren & Texte schreiben einfach sparen. Du bist hin- und hergerissen und stehst wie so oft in Deinem Leben zwischen zwei Stühlen. Die eine Seite möchte einfach nur auf „Blog löschen“ klicken während die andere Seite Dich davon zurückhält. Du hast Dir noch nie richtig Gedanken darüber gemacht, ob bloggen überhaupt das Richtige für Dich ist. Du stehst zwar hinter Dir aber manchmal musst Du Dich schon sehr zusammen reisen, denn manche Kommentare sind einfach nur fies. Du machst Dir keine weiteren Gedanken und bloggst einfach weiter, bis Du wieder am gleichen Punkt stehst.

Schluss damit! Mache Dir hier und jetzt klar, ob bloggen überhaupt das Richtige für Dich ist! Schließlich steckt so viel Zeit darin, also musst Du Dich jetzt endgültig entscheiden! Es gibt noch soooo unglaublich viele andere Dinge die Du anstelle von einem Blog machen kannst. Sei Dir zu 100% im klaren darüber, was Du willst. 

 

Das Wochenende verbringst Du lieber mit chillen anstatt mit Blog Arbeit 

 

„Und, was machst Du das Wochenende so?“ „Ich chille ein bisschen und hänge einfach nur ab & Du so?“ „Ich fotografiere und schreibe Texte und wo weiter, Blog Arbeit eben.“ „Achso, na wenn Du gerne ein bisschen fotografierst, ich muss erstmal ein bisschen pennen und wahrscheinlich geh ich dann noch ein bisschen Party machen.“

Wann ich das letzte mal ein freies Wochenende hatte? Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Seit Monaten arbeite ich am Wochenende nur durch. Looks shooten, Texte schreiben, Artikel promoten, neuen Content überlegen – das alles braucht unglaublich viel Zeit und Kraft. Ich mache das aber wirklich sehr gerne und kann mir überhaupt nicht vorstellen, einfach nichts zu machen. Chillen, das habe ich zuletzt in Teenagerjahren gemacht. Eine Sache, die bei mir einfach nicht in die Tüte kommt ist eben dieses nichts tun. Verschwendete Zeit denke ich mir immer. Ich bin viel zu fokussiert und zu zielstrebig, sodass ich einfach nicht nichts machen kann. Gerade wenn Du am Anfang stehst, solltest Du dringend auch etwas am Wochenende für Deinen Blog machen. Die Sprüche mögen Dir jetzt womöglich auf den Keks gehen (auf die ich später noch mal eingehe) doch es ist einfach, wie es ist: Von nichts kommt nichts und ohne Fleiß keinen Preis!

 


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Du passt Dich an & schwimmst mit dem Strom

 

Du schaust gerne bei anderen Bloggern vorbei und stellst fest, was aktuell Trend ist. Es gab mal eine Zeit in der es scheinbar „en vogue“ war über Depressionen zu bloggen. Leute schreiben Artikel über diese sehr schlimme Krankheit, die davon keinen blassen Schimmer haben. Schrecklich für Leute, die sich sehr wohl damit auskennen. Ein anderes mal schreiben viele Blogger über Magersucht die laut ihrem verfassten Artikel ebenfalls keine Ahnung von dieser Essstörung bzw. Krankheit haben. Wenn ich mich nicht wirklich damit auskenne, kann ich auch keinen Artikel dazu verfassen. Manchen Bloggern scheint das aber total egal zu sein, denn diese Themen scheinen einfach sehr beliebt zu sein. Sie bringen Traffic, da sie krass sind. Du gehst ständig mit der Masse und willst einfach nur dazu gehören, deshalb schreibst Du auch mal über Themen von denen Du eigentlich gar keine Ahnung hast. 

Kleidungstechnisch orientierst Du Dich ebenfalls gerne an den Trends. Am liebsten suchst Du Dir Teile aus, die man sowieso auf fast jedem Blog sieht, denn Du denkst Dir, dass Du damit schon nichts falsch machen kannst. Du hast Angst, dass Deinen Lesern Dein wahrer Stil – falls Du den einen hast – überhaupt nicht gefallen könnte. Deshalb trägst Du, was die Masse trägt. Du hebst Dich absolut nicht ab, Du schwimmst eher mit. Du hast keinen Mut etwas eigenes zu machen oder auch mal zu polarisieren. Du gehst lieber auf Nummer sicher.

 

Durchhaltevermögen hast Du nur beim Kekse essen

 

Durchhaltevermögen sucht man bei Dir vergeblich. Du hasst es auf etwas zu warten und wärst am liebsten auf der Stelle erfolgreich(e/r Blogger/in). Du hast eventuell noch nie auf etwas hingearbeitet, manche Dinge sind Dir einfach so in die Hände gefallen und groß anstrengen musstest Du noch nie. Deshalb hast Du auch absolut keine Geduld und Zeit auf Dein Ziel, erfolgreich zu bloggen, hinzuarbeiten. Geht Dein Traffic in einem Monat mal runter, stellst Du Dir schon die Frage, ob bloggen überhaupt was für Dich ist und wozu Du das ganze überhaupt machst. Bei Dir muss alles am liebsten von 0 auf 100 funktionieren. Wenn Du mal eine schlechte Zeit hast schmeißt Du alles am liebsten hin. Bei einer Sache hast Du aber Durchhaltevermögen wie kein anderer: Kekse essen.

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Du orientierst Dich 0 an Deinen Lesern & willst einfach nur cool sein

 

Du hast eigentlich gar keine Ahnung wer Deine Leser sind oder was sie mögen. Du fragst Dich sogar manchmal warum sie immer und immer wieder auf Deinem Blog kommentieren. Ob die Mehrheit Deiner Leser männlich oder weiblich ist? Du hast keine Ahnung, ist Dir auch total egal. Schließlich bloggst Du um bewundert zu werden. Du schreibst Deine Artikel so hochgestochen, dass niemand überhaupt etwas versteht. Dir egal, denn Du hast schließlich das Vokabular drauf. Du findest, dass es Dich auch abhebt, sehr gebildet und „cool“ zu schreiben. Dir doch egal, wenn niemand mehr mitkommt und nicht weiß, was Du eigentlich meinst – Du bist eben schlauer! Dein Blog ist Deine Bühne. Du machst auf dieser Bühne was Du möchtest. Du verhältst Dich so als ob Du Romeo & Julia erfunden und sowieso immer alle Hauptrollen gleichzeitig gespielt hättest. Auf Feedback Deiner Leser eingehen? Nichts für Dich! Wer sind diese Menschen denn überhaupt? Zurückkommentieren ist was für Looser denkst Du Dir.  

 

Weiterbildung ist für Dich ein Fremdwort
 

 

Da Du so unglaublich cool bist bedarf es für Dich keiner Weiterbildung. Alles wichtige weißt Du schon. Du bist auf Deinem Gebiet absolut der Pro und wenn Dir jemand blöde kommt dann liegt das wohl an seinem Neid Dir gegenüber. Was es für neue Möglichkeiten gibt Deinen Blog noch besser zu optimieren und bekannter zu machen? Juckt Dich nicht, schließlich bist Du und Dein Blog so cool, dass die anderen Leute einfach selbst Schuld sind, wenn sie Deinen obercoolen Blog nicht kennen. Du hast inzwischen 1500 Stammleser, das reicht Dir voll. Noch mehr Leser? Wozu fragst Du Dich. Deine Leser bemerken bei Dir kein Wachstum. Du bleibst stehen und probierst nie etwas Neues aus. Du hast schon immer einmal in der Woche über Blumen gebloggt, so soll es auch immer bleiben. Deine Texte sind alle immer etwa gleich lang, Deine Fotos sind wie immer dem Trend angepasst: überbelichtet mit viel weiß und pink. 

 


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Abwechslung findest Du nur in Deiner Socken Schublade

 

Auf Deinem Blog findet man immer das Gleiche nur in klitzekleiner Veränderung. Dein Blog Design hast Du schon seit 2013 und Du möchtest es so lassen. Es ist zwar sehr unübersichtlich aber es gehört halt zu Dir. Du hast noch nie Deine Leser überrascht, sei es mit einer neuen Schreibweise, anders bearbeiteten Bildern oder einem neuen, frischen Thema. Nach wie vor bloggst Du über dieses eine Thema mit Deiner immer gleichen, hochgestochenen Schreibweise. Über ein neues Layout zerbrichst Du Dir nicht den Kopf. So etwas neumodisches wie bei anderen Bloggern brauchst Du nicht oder willst Du nicht. Du bildest Dich ohnehin sowieso nicht weiter, deshalb hast Du nicht mal einen blassen Schimmer, wie man es überhaupt so gestalten könnte. Dein Blog ist nach wie vor unter der Endung „.blogspot“ zu finden. Du nutzt gerne lizenzfreie Fotos, die gefühlte 100.000 andere Blogger auch benutzen. Sehr gerne nutzt Du auch mal ein Bild, dass Du schon 5 mal in Deinen Artikeln eingebunden hast. Es passt einfach immer. 

Dein Blog ist weit weg von Abwechslung. Die gibt es einfach nur in Deiner Socken Schublade. Gelb, grün, unifarben, gestreift, Du hast sie alle. Dein Blog hingegen hat 0 Abwechslung. 

 

 

Optimierung kennst Du nur an Deinem Aussehen

 

Du hast da mal gehört, dass man seinen Blog optimieren kann. Da Du Dich jedoch sowieso nicht weiterbildest, hast Du keine Ahnung, was damit eigentlich gemeint ist. Schließlich optimierst Du nur Dein Aussehen. Besser bei Google gefunden zu werden? Passiert bestimmt über ein Zufallsverfahren. Die Power von Pinterest für Deinen Blog nutzen? Was, man kann das? Suchmaschinenoptimierung, eine kurze Ladezeit Deines Blogs, das Design, die Lesbarkeit, Struktur, das Vernetzen auf Deinem Blog sowie das Verlinken auf Bloggerkollegen – das alles sind Maßnahmen über die Du Dir noch nie Gedanken gemacht hast und auch nie machen wirst. 

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Wie hat Dir der Artikel gefallen? 🙂 Hast Du noch mehr Gründe? Gerne kannst Du Deinen Vorschlag in das Kommentarfeld schreiben! Folgend ein paar Artikel, die Dir vielleicht weiterhelfen können, wenn Du vorhast erfolgreiche Bloggerin oder Blogger zu werden.  🙂 XX, Christina Key ♥

 

 


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37 Kommentare

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  • Super Artikel! Ich bin noch sehr neu beim Bloggen und habe mir zu Beginn über viele Dinge nicht so viele Gedanken gemacht. Mittlerweile habe ich aber aus zahlreichen Blogbeiträgen gelernt, dass ich, um irgendwann mal „erfolgreich“ zu bloggen noch vieles beachten und ändern muss. Und mit einigen dieser Punkte trifft dein Beitrag bei mir genau ins Blaue. Jetzt bin ich aber motiviert, etwas zu ändern. Danke dafür!

    • Hallo Julia,

      vielen lieben Dank Dir für Dein Kommentar. 🙂
      Es freut mich sehr, dass Dir der Artikel weitergeholfen hat!

      Schönen Sonntag Dir noch.

      XX

  • Hallo Christina,
    Ich liebe deine Artikel!!! Sie sind so einfach auf den Punkt. Ich habe gerade ueber zwei Wochen nichts geschrieben und habe ein sehr schlechtes Gewissen. Aber wenn die Gesundheit nicht mitspielt oder das Baby meint wach zu sein…. dann kommen wir wieder zu Punkt Durchhaltevermoegen. Was ich noch erganzen wuerde: Selbstdruck!!! Es ist gut kontinuierlich zu arbeiten, nur sollte man versuchen sich selbst nicht zu sehr unter Druck zu setzen, dann macht einem die Gesundheit gerne mal nen Strich durch die Rechnung. Ich werde mir weiter Inspiration bzw. Bestaetigung bei dir holen. Ich weiss ich bin auf dem richtigen Weg. LG

    • Hallo liebe MrsJ,

      vielen lieben Dank für Deinen Kommentar. Klar, wenn die Gesundheit
      nicht mitspielt kann man manchmal leider einfach nichts machen. Deshalb lohnt
      es sich an Tagen, an denen man gesund ist und ein bisschen Zeit über hat, schon mal
      vorzuarbeiten. 🙂 Ja, sich selbst unter Druck zu setzten, ist natürlich auch nicht immer sinnvoll.
      Bei mir bringt das aber eigentlich immer eher einen positiven Effekt und ich bekomme dadurch
      neue Motivation, auch wenn das auf den ersten Blick erstmal unlogisch klingt. :“)

      Das aller wichtigste ist jedoch, dass man mit Spaß dabei ist! Wenn das nicht der Fall ist, wird
      es eher zu einer Qual. :/

      Liebe Grüße und einen schönen Sonntag! ♥

  • Hi, bin das erste mal auf deinem Blog, hab auch erst vor 2 Monaten begonnen, mein Blog ist sehr spezifisch, also kein totaler Mainstream. Finde dein Design auch sehr ansprechend und auch mal was Anderes als das was ich sonst sehe. Gute Tipps, vor allem für Blogger die ihren Weg noch nicht gefunden haben. 🙂

    Nur weiter so!

    lg Mario

    • Hallo Mario,

      vielen Dank Dir für Deinen Kommentar! 🙂
      Das freut mich sehr, dass Dir der Beitrag gut gefällt.
      Nicht mainstream zu sein ist immer gut!
      Ich wünsche Dir viel Erfolg und viel Durchhaltevermögen.

      Schönen Sonntag auch Dir! ♥

  • Hallo ich heiße Joel Grube, bin 27 Jahre alt und stehe noch ganz am Anfang mit meinem Blog. Ich beobachte schon seit über 10 Jahren die Netzkultur. Angefangen habe ich damals mit YouTube, was ich ausbildungstechnischen Gründen nicht mehr fortgeführt habe. Ich setze mich nun seit über einem Jahr nach der Absolvierung der Blogging University von Ben Paul mich kritisch mit dem Begriff/Phänomen auseinander. Dabei steht meinen Blog noch ganz am Anfang.

    Vielen Dank für deinen Blog. Dieser bringt einiges an Wind in die Blogosphäre. Danke für deinen Mut. Man spürt echt deine Liebe und Leidenschaft. Du bringst Magie und verzauberst deine Leser. Danken für deinen hochwertigen Content. Du investierst viel und das unterscheidet dich von anderen Bloggen.

    Dennoch hast du eine unternehmerische Verantwortung, gerade auch gegenüber Minderjährigen. Im unternehmerischen Kontext handelt es sich beim Bloggen um Öffentlichkeitsarbeit/Werbung (P & R Public Relations). Ein Unternehmensblog ist nichts anders als ein Marketingkanal. Das sollten Besucher/Leser/Kunden/Investoren wissen.

    Mir sind zwei Widersprüche durch den Kopf gegangen, die auf das Konkurrenzdenken abzielen:
    https://www.youtube.com/watch?v=05X8x3NtnRM/
    Dann bin ich auf eine Expertise von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpp) gestoßen (http://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/web-2-0/): „Angebote des Web 2.0, das auch als „Mitmachnetz“ (Fisch/Gscheidle 2008) bezeichnet wird, bieten Möglichkeiten, die über das Rezipieren medialer Inhalte hinausgehen. So steht es prinzipiell jedem bzw. jeder frei, eigene Inhalte zu gestalten und zu veröffentlichen sowie mit anderen zu kommunizie-ren. Inzwischen ist der Begriff Web 2.0 zu einem Schlagwort geworden, das eher unscharf verwendet wird und sehr unterschiedliche Angebote subsumiert. Kritik wird insbesondere da laut, wo Web 2.0 mit der Verwirklichung von Teilhabe für breite Bevölkerungsschichten gleichgesetzt und dabei aber unterschlagen wird, dass der Begriff eigentlich ein Geschäftsmodell beschreibt. (vgl. u.a. Jenkins 2009).“

    Wie siehst du das? Welches Selbstverständnis als Blogger hast? Wie definierst du deine Rolle als Blogger? Wie definierst du Erfolg für dich? Was zeichnet aus deiner Sicht einen „erfolgreichen“ Blogger aus?

    Gute und begründete Argumente, super weiter so.

    Mir würde noch weitere Punkte als Ergänzung einfallen.
    Du bist nich bereit, deine Komfortzone zu verlassen.
    Du hat keine Stimme als Blogger und möchtest dich nicht positionieren.
    Du bist nicht bereit, Mehrwert zu schaffen.
    Du möchtest für dich sein, andere Blogger sind dir egal.
    Du bist nicht bereit, Gastartikel bei anderen Bloggern zu verfassen.
    Du bist nicht bereit, an Blogparaden teilzunehmen.
    Du traust dich nicht, dich zu zeigen.
    Du möchtest dich nicht mit der Technik und mit juristischen Aspekten zu beschäftigen.
    Du bist nicht bereit, dem Besucher eine angenehme Nutzererfahrung zu ermöglichen.
    Du möchtest Anerkennung haben, ohne Referenzen zu haben.

    Viel Spaß und Mut mit deinem Blog wünscht dir Joel.
    PS: Du machst eine wertvolle Arbeit

    • Hallo Joel,

      wow also erstmal vielen lieben Dank für Deinen super langen Kommentar. Ich glaube,
      dass das bis jetzt der längste Kommentar ever war. :“)

      Deine weiteren Punkte finde ich sehr gut! Danke Dir für die Inspiration. Als Blogger hat
      man ganz klar auch eine Vorbildfunktion, das weiß ich sehr wohl. Deshalb trichtere
      ich meinen Lesern auch nicht ein, dass sie unbedingt dies und das benötigen. Leute, die meinen
      Blog schon länger wissen, dass ich auch mal eine kleine Öko Tante sein kann und z.B auch sehr gerne
      mal mein eigenes Peeling – ganz ohne Plastikteilchen – anrühre. Für mich ist ein erfolgreicher Blog,
      ein Blog der unabhängig ist. Außerdem ist für mich ein erfolgreicher Blog auch ein Blog, der wertvolle
      Tipps gibt, eine gewisse Zahl an Seitenaufrufe, treue Leser, Abwechslung und eine gewisse Bekanntheit
      erreicht hat. Ich könnte Dir noch sehr viel andere Punkte aufzählen. 🙂
      Im Endeffekt bedeutet Erfolg aber für jeden etwas anderes.

      Nochmal allerliebsten Dank Dir für Deinen tollen Kommentar! Es freut mich sehr, solche
      schlauen und gebildeten Leser zu haben!

      Ich wünsche Dir ebenfalls viel Spaß mit Deinem Blog und einen schönen Sonntag.

      XX ♥ Christina

  • wow mega toller Artikel! Wahnsinn wieviel du zusammen getragen hast. Ich habe mir alles bis zum Ende durchgelesen und finde es sehr schön das du die ganzen Infos immer Preis gibst. Andere Blogger machen einfach immer ein Riesen Geheimnis daraus wie die Blogszene funktioniert.

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at

    • Hallo Sylvia,

      vielen lieben Dank Dir für Deinen Kommentar! 🙂
      Es freut mich sehr, dass Du immer so oft kommentierst.

      In der Bloggersphäre muss noch so einiges an Aufklärungsarbeit geleistet
      werden, meiner Meinung nach. Ich möchte gerne dazu beitragen! 🙂

      Schönen Sonntag Dir noch!
      XX ♥

  • Hihi, da hast du es wohl auf den Punkt gebracht. Man muss wirklich eine ganze Menge beachten und lernen. Es ist ein harter Weg und wenn man hauptberuflich Vollzeit arbeitet, muss das wirklich alles gut durchgeplant sein.
    Ich finde es sehr schade, dass immer noch gedacht wird, dass Blogger alles in den A*** geschoben bekommen. „Krass, du bekommst das alles geschenkt und musst nur einen Blogpost schreiben?!“. Einige starten aufgrund diesen Denkens dann tatsächlich einen Blog, werden aber schnell eines besseren belehrt.
    Bloggen wird von vielen immer noch belächelt und einfach nicht ernst genommen. Aber meistens nur von denen, die sich nicht näher damit beschäftigt haben, aber dann trotzdem vorschnell urteilen.
    Das war zwar jetzt ein bisschen off topic, aber dein Beitrag hat mich einfach dazu verleitet. 😉
    Schönen Sonntag dir!

    Liebste Grüße,
    Jane von Shades of Ivory

    • Hallo Jane,

      lieben Dank Dir für Deinen Kommentar! Ja, wenn man
      hauptberuflich arbeitet ist es wirklich unglaublich anstrengend und super
      stressig den Blog auch noch gut zu pflegen. Das ist ein Thema, das mich
      auch sehr nervt. Klar, es gibt leider immer noch manche Blogger, die
      Produkte geschenkt bekommen aber von den Unternehmen wird dann natürlich ein
      Artikel als Gegenleistung gewünscht. Das sind meistens aber reine Produkttest Blogs.

      Ich bin mir sicher, dass das in Zukunft nicht mehr so krass belächelt wird, denn
      Blogs werden von Jahr zu Jahr wichtiger! 🙂

      Ich wünsche Dir einen tollen Start in die neue Woche!

      XX ♥

  • Du beleuchtest hier super viele spannende Aspekte! 🙂 Hat echt Spaß gemacht zu lesen, aber du weißt ja, dass ich deine Blogger Themen sowieso am liebsten Lese 😉 Ich denke, dass man auch einfach mal machen muss. Eine Freundin von mir möchte auch bloggen und ist immer ganz neidisch (nicht im negativen Sinne), wenn ich ihr von meinen kleinen Erfolgen erzähle. Ich finde, dass bloggen ein unglaublich umfangreiches Thema ist, bei dem man sich unglaublich viele Infos kriegen kann. Man brauch technisches Verständnis, muss kreativ sein, etwas Zeit haben, am Ball bleiben, gute Fotos machen und diese bearbeiten, Zeit ins vermarkten des Blogs etc. stecken. Das Wissen dafür kann man sich aber doch nur recht langsam aneignen (ich verzweifele immer noch über meinem Steuerkram :D). Aber meine Devise ist: Einfach mal machen. Es bringt nichts sich 500 Ausreden auszudenken, warum man keine Zeit (keine Lust) zum bloggen hatte. So hat das dann nämlich sowieso keinen Sinn 🙂

    xx Vie
    von http://www.viejola.de

    • Hallo Vie,

      vielen lieben Dank, das freut mich sehr,
      dass Dir der Artikel (mal wieder) gut gefallen hat! 🙂
      Ohja, bloggen ist wirklich ein sehr umfangreiches Thema, das mag ich
      ich u.a. auch sehr daran, denn so wird es niemals langweilig!
      Da denke ich ganz gleich wie Du. Am besten und leichtesten lernt man echt,
      wenn man einfach macht. 🙂

      Hab einen schönen Start in die neue Woche!

      XX ♥

  • Sehr netter Artikel ! Ich blogge hauptsächlich hobby mässig also jetzt nicht umbedingt um geld zu verdienen aber trotzdem finde ich den artikel auch für hobby blogger relevant da die leser ja das A & O sind !
    Ich muss gestehen Printerest & ich sind noch keine Freunde aber wir arbeiten daran ( mühsam aber doch 😊)
    Ich hab mir in lezter Zeit auch schon andere artikel von dir angesehen & einiges war hilfreich ! Dazu sollte man mal danke sagen wenn sich leute hinsetzen um andren Tips zu geben ! Also Danke 😊

  • Hallo Christina,

    also ich finde es fast ein bisschen schade, dass alle nur noch erfolgreich bloggen wollen. Ich habe das Gefühl, es gibt inzwischen mehr Blogger als Blogleser. Das ist ein bisschen so, als ob jedes hübsche Mädchen Supermodel werden will, oder jeder, der singen kann, ein berühmter Sänger. Und deshalb geht vielleicht auch ein wenig der Reiz verloren und viele Blogs ähneln sich sehr.
    Ich blogge einfach aus Spaß, schreibe mir meine Gedanken sozusagen von der Seele und freue mich natürlich auch über Feedback. Ich schreibe gern und würde später gern damit mein Geld verdienen, mein Blog dient dann eventuell als „Bewerbung“. Aber es ist ja noch ein bisschen Zeit. 😉 Auf jeden Fall fehlt vielen Blogs in meinen Augen der Mehrwert für den Leser, aber auch das empfinden sicher alle Bologleser unterschiedlich. Jeder hat da wohl andere Interessen.

    Was mich besonders stört, sind die negativen Stimmungen die manche Blogger so verbreiten, sei es diese Jammerei über ihre Bloggerei, oder über andere Blogger, oder über sonst etwas. Solche Blogs lese ich nicht mehr. Damit meine ich jetzt nicht Aufklärung über ernsthafte Probleme auf der Welt. Das interessiert mich wiederum und die beschäftigen mich auch Teenager. Aber ich lese halt lieber Dinge, die in mir ein positives Gefühl hinterlassen, oder eine Idee liefern, wie wir es besser machen können. Darum lese ich auch sehr gern bei dir, du bist ein positiver Mensch und das gefällt mir. Negative Stimmungen habe ich in der Schule genug, sei es von missmutigen Lehrern oder manchen Mitschülern. Das brauche ich nicht in meiner Freizeit. 😉

    So, nun muss ich mich beeilen, denn gleich beginnt die erste Stunde. Hoffentlich ohne miese Stimmung! Hab einen schönen Tag!
    LG Charli

  • Hello Christina,

    ich bin gerade ganz zufällig auf deinen Blog gestoßen und bin schwer begeistert von dem Artikel. Eine gute Idee es mal von der Seite zu sehen und nicht nur alles positiv zu reden, sondern auch mal zu sagen, wie die Wirklichkeit so ist. Nämlich gar nicht so glamourös auch wenn man viele Geschenke bekommt. Es ist harte Arbeit, kostet viel Zeit und Durchhaltevermögen. Aber wenn man einen Mehrwert und tolle Inspirationen bietet, wird man mit der eigenen Fanbase und Stammlesern belohnt.

    Liebe Grüße und happy Monday

    Elina

  • Sehr cooler Beitrag. Endlich mal was anderes als „Wie wird mein Blog bekannt““ oder „Wie bekomme ich mehr Leser?“. Erfrischend!
    DANKE, you made my day !! 🙂
    Musste einige male schmunzeln und vor allem musste ich bis zum Ende lesen 😉

    Lg, Mny von http://www.braids.life

  • Liebe Christina,
    Ich finde deine Reihe wirklich toll!
    Du hast es selber mal geschrieben, dass dein Blog wächst und du versuchst immer besser zu werden.
    Ich finde das toll, wie du dein Wissen um das Bloggen und fotografieren mit deinen Lesern teilst!
    Danke dafür und viel Kraft weiterhin im Alltag!
    Caterina

    • Hallo Caterina,

      vielen lieben Dank Dir für Deinen Kommentar!
      Es freut mich sehr, dass Dir die Beiträge gefallen,
      dann lohnt sich ja die ganze Arbeit. 🙂

      Allerliebsten Dank Dir und ich wünsche Dir auch
      weiterhin viel Spaß, Erfolg und Kraft bei Deinem tollen Blog!
      Du bist eine sehr beeindruckende Frau! 🙂

      XX ♥

  • Hallo meine Liebe 🙂

    ich habe diesen Beitrag gerade gefunden und hatte etwas Bammel, nach dem Lesen in ein Existenztief zu verfallen.
    Aber Pustekuchen. Die meisten Dinge, die du aufgezählt hast, mache ich nicht oder habe ich geändert. Und ich kann dir
    sagen, das freut mich gerade sehr. Etwas mehr Mut zur Einzigartigkeit könnte mir auch nicht schaden, aber ich weiß was ich will
    und vernetze mich gerne. Ich hoffe damit bin ich auf dem besten weg.

    Danke für den tollen Beitrag. 🙂

    Wishes, Kat

  • Hey, coolen Artikel hast du da geschrieben, auch die Einteilung wie eine Zeitschrift gefällt mir sehr gut.
    Ich bin seit kurzer Zeit auch Blogger und konnte einiges an Information zwischen den Zeilen lesen.
    Werde ab jetzt öfter bei dir lesen, bilden schadet ja nicht. 😉
    Ich muss erst einen Plan für den Blog aufstellen, ich weiß zwar schon wohin, aber wie genau eben noch nicht.
    Werde mal versuchen mir einen vorläufigen Plan aufzustellen und dann nach und nach zu verfeinern.
    Würde mich freuen wenn du mal bei mir vorbeischaust und mir vielleicht ein paar Tipps geben könntest.
    Stefan

    • Hallo Klemens,

      vielen lieben Dank Dir, das freut mich sehr, dass Dir der
      Artikel so gut gefällt! 🙂 Ja, es ist leider ein sehr Zeit intensiver
      und oft nervenaufreibender Prozess diese Punkte alle umzusetzen und
      die Kekse beiseite zu legen. :“)

      LG! ♥

  • Hallo liebe Christina,
    ich lese erst seit Kurzem Deinen Blog, bin aber voll begeistert.
    Dieser Artikel ist gerade genau passend, weil ich mich in vielen Bereichen wieder erkannt habe, wie es bis vor Kurzem noch war. Ich hab gerne gebloggt und mich mit Blogger, WordPress und dem ganzen „Kleingedönse“ beschäftigt, bis mein damaliger „Partner“ mir das extrem madig gemacht hat. Nun ist es an der Zeit, diese Leidenschaft wieder aufleben zu lassen, denn es fehlt mir doch extrem. Leider ist es wie ein 0-Anfang, wenn man sich jahrelang nur um „Not-Texte“ beschäftigt hat. Da hat die Fortbildung etwas mit Vollkommen-Neu-Bei-Null-Anfangen-Lernen 🙁
    Deine Posts machen Mut und sind Ansporn sich wieder dort rein zu verbeißen 😉
    Danke Dir für die tollen Artikel und die Mühe, die Du Dir machst 😉 LG

    • Hallo Monika,

      vielen lieben Dank dafür, dass Du Dir die Zeit genommen hast, so einen langen Kommentar hier zu hinterlassen! 🙂
      Das freut mich sehr, dass Du durch diesen Blog wieder Mut & mehr Motivation zum Bloggen bekommen hast!
      Ich wünsche Dir alles Gute im neuen Jahr & freue mich, wenn Du öfter hier vorbei schaust! 🙂

      LG! ♥

  • Dieser Artikel hat mich wirklich gefesselt! Er ist super geschrieben und schön gestaltet.
    Ich musste wirklich das ein oder andere mal schmunzeln, hab viel über mich selbst und meinen Blog nachgedacht. Der Artikel regt einfach automatisch zum Nachdenken an.
    Ich wiederhole mich, muss aber nochmal betonen dass das wirklich ein qualitativ sehr hochwertiger Beitrag ist und einer der besten und nützlichsten, die ich in letzter Zeit gelesen habe.
    Liebe Grüße und mach weiter so 🙂 Michelle

    • Hallo liebe Michelle,

      vielen lieben Dank für Dein positives Feedback! 🙂
      Es freut mich sehr, dass Dir dieser Artikel so gut gefällt.

      Wenn ich zum Nachdenken angeregt habe, so habe ich mein Ziel schon erreicht! 🙂 ♥

      LG! ♥

  • Ich bin absolute Blog-Anfängerin und kann mich in deinem Artikel gut wiederfinden. Über viele deiner aufgeführten Hinweise habe ich mir zunächst keine Gedanken gemacht. Bislang läuft mein Blog mehr als elektronisches Notizbuch für mich und meine Freunde, doch würde es mich schon freuen, wenn sich auch andere Menschen an meinen Rezepten und DIYs erfreuen können. Vielen Dank für deine Hinweise und btw. dein drastischer Schreibstil passt wunderbar zu diesem Thema. Provokant und reizvoll!

  • Ein super toller Beitrag!
    Besonders hat mich der Abschnitt mit dem Vernetzen beeindruckt und so weit ich mich erinnern kann, hattest du schon einmal einen kompletten Artikel, darüber geschrieben. Gerade dieses Thema ist für mich immer wieder ein „Reizthema“. Ich kann es einfach nicht verstehen (auch wenn du es immer wieder erklärst), dass es nur ganz wenige Blogger gibt, die sich vernetzen wollen.
    Ich persönlich lese und vernetze mich auch gerne mit anderen Blogs und nehme da auch gerne Blogs mit völlig anderen Themen Schwerpunkte. Doch leider sehen es VIELE ein wenig anders.
    Nah gut …
    Vielen Dank für deinen super tollen Beitrag. Wie immer, wenn ich bei dir lese, bin ich begeistert. Ich schreibe nicht viele Kommentare (da muss ich noch an mir arbeiten), aber lese sehr viel. Was ich festgestellt habe und auch schmerzlich vermisse (es war auch schon einmal anders), ist ein Button wie „Gefällt mir“ oder so ähnlich. Damit kann ich zumindest kundtun, dass ich hier war und auch den Artikel gelesen habe (ich vergebe auch nur dann „Likes“, wenn ich den Beitrag auch gelesen habe). Scheint wohl auch ein neuer Trend zu sein 🙂
    Einen freundschaftlichen Gruß
    Ede-Peter