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Sommer Dessert mit frischen Früchten

Ernährungstipps


 23. März 2017

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Schön, dass Du hier bist ♥

Mein Name ist Christina Key und ich gebe Dir auf meinem Blog wertvolle Tipps zu den Themen Fotografie und Bloggen. Außerdem zeige ich Dir meine Outfits, die alles andere als langweilig sind, präsentiere köstliche Rezepte und berichte über Beauty und Lifestyle Themen. In meinen Photo Stories kannst Du sehen was dabei rauskommt, wenn ich hinter der Kamera stehe und einer meiner größten Leidenschaften nachgehe: Der Fotografie.
xoxo Christina Key Erfahre mehr über mich


Warum ich angefangen habe mich mit
der Ernährung zu beschäftigen


Die Ernährung hat in meinem Leben schon immer eine wichtige Rolle gespielt. Als Kind wurde mir schon beigebracht, dass Obst und Gemüse sehr wichtig und gesund sind. So gab es bei uns jeden Tag eine gesunde Mischung aus Milchprodukten, Fleisch – das esse ich seit vielen Jahren inzwischen nicht mehr – und Obst & Gemüse.

In meiner Pubertät habe ich die gesunder Ernährung aus den Augen verloren, weil ich so dünn werden wollte wie all die Models am Fernsehen. Ich habe mich nur noch von Wasser und Gemüse ernährt. Selbst Obst hatte zum Teil zu viele Kalorien für mich. So hungerte ich mich Stück für Stück in’s Unglück. Es wurde sogar so schlimm, dass meine Eltern darüber nachgedacht haben mich in eine Klinik für Essgestörte zu schicken. Die ausführliche Story habe ich euch ja schon im Beitrag Selbstliebe erzählt. Nach ein paar Jahren – ich war um die 20 – begann sich mein Essverhalten wieder zu normalisieren. Ich aß gesund und machte viel Sport. 4 – 7 Mal die Woche habe ich mich für 2 bis 3 Stunden ausgepowert und diese Zeit hat mir gezeigt, wie viel besser ich mich mit einer gesunden Ernährung fühle und wie wichtig Sport für mich ist. Durch mein intensives Training wurde meine Haut sehr viel besser, ich fühlte mich viel attraktiver und vor allem fitter und war immer schlecht gelaunt, wenn ich mal für eine längere Zeit nicht ins Gym konnte. Dieser Lifestyle ging dann so lange gut, bis ich wieder mit einer schulischen Ausbildung anfing und weder Zeit für selbstgekochte Mahlzeiten noch für Sport hatte. Nach der Schule musste ich nämlich direkt noch Arbeiten. An ein auspowerndes Training, das mir neue Energie schenkt war nicht zu denken. Schokolade, Pizza und Pasta waren zu dieser unglaublich stressigen Zeit meine besten Freunde. Ich wurde während dieser Zeit nicht nur sehr viel dicker, sondern auch leicht depressiv.

Als ich an einen Punkt kam, wo ich so nicht mehr weiter machen wollte, schmiss ich die Schule. Das war die beste Entscheidung, die ich zu der Zeit getroffen habe. Dies konnte ich natürlich nur machen, da ich mir schon Monate, ja sogar Jahre davor meinem Blog aufgebaut habe und dadurch schon mal ein bisschen Geld angespart und pro Monat an Einnahmen hatte.


Alles nur Kopfsache

Seit diesem Jahr bin ich nun Vollzeit-Bloggerin und kann mir endlich die Zeit so einteilen, wie es für mich am besten ist. Endlich koche ich wieder gesund und gehe regelmäßig ins Fitness. Ich habe mich schon durch viele Ernährungsbücher durchgelesen und finde es immer wieder total spannend, was für Auswirkungen die Ernährung auf unser Wohlbefinden hat. Bei audible bin ich außerdem auf ein wahnsinnig fesselndes Hörbuch gestoßen: Kopfsache Schlank erklärt, dass wir über unser Gehirn tatsächlich unser Gewicht steuern können. Es ist eben nur eine Kopfsache. Umso weiter ich dieses Hörbuch anhöre, desto überzeugter bin ich von dieser Aussage. Das richtige Essverhalten ist im Grunde genommen nur eine Übungssache. Gespeichert in unseren Basalganglien wird unser antrainiertes Essverhalten – ganz egal ob gut oder schlecht – irgendwann zur Gewöhnung. Wir machen es einfach, so wir wir auch Fahrrad fahren können ohne darüber nachzudenken. Auf Zuruf das bisherige Essverhalten komplett zu ändern, stellt eine echte Herausforderung da und ist schier unmöglich. Deshalb muss man einfach schrittweise sein Essverhalten anpassen, sodass man es dauerhaft durchhalten kann und nicht nach einer Diätphase wieder ändert und somit das bisher antrainierte Essverhalten wieder über den Haufen wirft.

 

 Bircher Muesli

 Die Ernährungspyramide

Damals in der Schule hat man sich ab der 5. Klasse schon intensiv mit Ernährung beschäftigt. Es war Teil des Lehrplans uns die Ernährungspyramide beizubringen. 

Diese zeigt auf, dass man am meisten Flüssigkeit – am besten mind. 1,5 Liter pro Tag – zu sich aufnehmen sollte. Natürlich gilt zu beachten, dass es sich hierbei bestenfalls um (Mineral-) Wasser und ungesüßte Tees handeln sollte. Softgetränke sollte man am besten nur in Ausnahmefällen trinken. An zweiter Stelle kommen Obst und Gemüse, von den „5 Portionen am Tag“ hat sicherlich jeder schon mal etwas gehört. Zugeben, manchmal ist es einfach etwas schwierig 5 verschiedene Obst- und Gemüsesorten zu sich zu nehmen.

Smoothies

Wer jetzt denkt, dass Smoothies hier Abhilfe schaffen können, der irrt. In den meisten Smoothies steckt nämlich unglaublich viel Fruchtzucker, sodass man nicht jeden Tag eine hohe Zahl zu sich nehmen sollte. Smoothies haben außerdem sehr viele Kalorien. So sind in 100 ml zwischen 45 und 82 kcal enthalten. Das hört sich auf den ersten Blick erstmal nach nicht sooo viel an, aber so ein Smoothie ist sehr schnell ausgetrunken ohne ein richtiges Sättigungsgefühl zu hinterlassen. Ab und zu für Zwischendurch kann man aber ganz entspannt zum Fruchtgetränk greifen, es sollte eben nicht zur Gewohnheit werden. Im Artikel Smoothie Rezepte stellen wir euch drei verschiedene Varianten vor, die allesamt sehr lecker schmecken. 🙂 


Exotischer Smoothie

Grüner Smoothie

Beeriger Smoothie


Getreideprodukte

Wie geht es weiter in der Ernährungspyramide? Nun, nach Obst und Gemüse kommen Getreideprodukte. Am besten greift man hier zu Vollkorn Produkten, da diese nicht nur gesünder sind, sondern auch länger satt machen. Auch lohnt es sich eher zu Vollkorn Nudeln zu greifen. Auf Weißmehlprodukte sollte man wirklich so oft und gut wie möglich verzichten, da sie eine ähnliche Wirkung auf den Blutzuckerspiegel haben wie Schokolade. Sie enthalten einfache Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel in die Höhe ansteigen lässt. Ich finde sowieso, dass Vollkornprodukte besser schmecken und durch ihre leichte, nussige Note immer für ein gewisses Etwas sorgen. 


Milch & Milchprodukte und Fisch

Nach den Getreideprodukten kommen Milch & Milchprodukte, sowie Fisch. Zugegeben, Fisch esse ich – so wie Fleisch – nicht. Das Lustige: Als Kind war der Fischburger bei MC Donalds mein Lieblingsburger bis ich meine Mutter gefragt habe, ob das echter Fisch auf dem Burger ist. Selbstverständlich bejahte sie und ich war als 4 Jährige einfach nur schockiert und traurig.  Milch & Milchprodukte hingegen nehme ich in Maßen zu mir. Ganz vegan könnte ich nicht leben, da viele vegane Produkte bei mir einfach nur Bauchschmerzen verursachen. Nach dem Sport trinke ich gerne eine ungesüßte Buttermilch und wenn ich mal Heißhunger verspüre, schnapp ich mir ein Joghurt und schneide Obst rein. 


Fleisch & Eier

Da ich seit ein paar Jahren vegetarisch lebe, nehme ich Fleischersatz Produkte zu mir. Erfreulicherweise findet man inzwischen sehr viele und wirklich super leckere Ersatzprodukte in den Regalen. Im Artikel Fünf herzhaft vegetarische Gerichte findet ihr jede Menge köstlicher Gerichte, die logischerweise allesamt fleischlos sind. 

 

Fette & Süßigkeiten

Fette und Süßigkeiten sollte man wirklich sehr sparsam zu sich nehmen, da übermäßiger Verzehr dieser zwei Komponente auf Dauer dick machen können. Vor allem sind zu viele Süßigkeiten aber auch schlicht und ergreifend schlecht für die Zähne. Seit meiner Ernährungsumstellung greife ich lieber zu Bitterschokolade als zur Vollmilch Variante. Letztere schmeckt mir überhaupt nicht mehr, da sie größtenteils nicht nach Schokolade sondern nur nach Zucker schmeckt. Auch verwende ich lieber Olivenöl anstelle von Sonnenblumenöl. 


 

Meine Tipps gegen Heißhungerattacken: 

 Erstmal ein großes Glas Wasser oder ungesüßten Tee trinken, denn oft ist eine vermeintliche Heißhungerattacke einfach nur das Verlangen nach Flüssigkeit

 Bei einem schlechten Geschmack im Mund, greift man vermehrt zu irgendwelchen Speisen oder kleine Snacks, obwohl man oft gar kein Hunger hat. Zähne putzen zwischendurch vermindert sinnlose Fressatacken.

 Lebensmittel mit hoher glykämischer Last vermeiden, da diese einen schnellen und vor allem hohen Blutzuckeranstieg auslösen, dieser beschleunigt das Hungergefühl. Lebensmittel mit niedriger glykämischer Last machen hingegen lange satt und haben oft nur wenige Kalorien. Dazu gehören zum Beispiel Erbeeren, Melonen, Karotten, Orangen, Zucchini, Sojabohnen und Linsen. 

 Sicher Dir ausreichend Schlaf. Wer zu wenig schläft, hat größeren Appetit auf richtige Dickmacher wie Pizza, Pasta und Softgetränke. Ausgelöst wird die Lust nach solchen Produkten dadurch, dass der Körper bei Schlafmangel ein Defizit an dem Sättigungshormon Leptin produziert und gleichzeitig mehr Ghrelin erzeugt, welches appetitanregend wirkt. 

 Überlege, ob Du mit Deiner derzeitigen Situation wirklich glücklich bist. Wenn der Job, die Schule oder dein Nebenjob dich so sehr nervt, dass Du manchmal am liebsten gar nicht hingegen würdest, kann es schnell passieren, dass du zu Frustessen verleitet wirst. Manchmal muss man einen Schritt nach vorne gehen und einfach kündigen, um aus diesem Kreis des Unwohlseins auszubrechen, denn auf Dauer macht Frustessen nicht nur dick, sondern auch depressiv.

MelonenpizzaEine Melonen Pizza mit frischen Erdbeeren, Trauben und etwas Zartbitterschokolade eignet sich super als Notfallspeise bei Heißhunger

 

 

Würdet ihr behaupten, dass ihr euch gesund ernährt? 

 

Meine Kaufempfehlungen: ( Affiliate Links)



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6 Kommentare

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  • Hallo Christina,
    bei uns zu Hause wird auch auf gesunde Ernährung geachtet. Im Moment stehen Shots und frischgepresster Karottensaft auf dem Plan, bei Smoothies sind wir auch eher sparsam.
    Auf Fleisch verzichten wir zwar nicht ganz, aber es kommt sehr selten auf den Tisch. Ich backe zum Beispiel auch nur mit Vollkornprodukten und finde den Geschmack viel intensiver. Industriezucker haben wir schon lange nicht mehr im Schrank. Es gibt wirklich so viele tolle Rezepte mit gesunden Zutaten, aber du hast schon Recht, man braucht eben auch die Zeit der Zubereitung.
    Und Alternativen für Heißhungerattacken sind immer gut. Mami versorgt uns im Moment immer mit etwas gesünderen Cookies, da hilft dann ein Griff ins Keksglas. Und man genießt diese selbstgerechten Sachen ganz anders, die werden nicht einfach so weggefuttert. 🙂
    Aber ab und zu darf man auch mal über die Stränge schlagen, man sollte sich dann nur bewußt sein, dass es die Ausnahme sein muss. Wichtiges Thema, wie ich finde.
    Toller Beitrag!
    LG Charli

    • Hallo liebe Charli.

      vielen lieben Dank für Deinen Kommentar! 🙂
      Das ist sehr gut, dass bei euch auf gesunde Ernährung geachtet wird, da man sich
      doch wirklich sehr viel besser fühlt. Karottensaft schmeckt mir nicht so toll, aber ich
      finde frischgepressten Orangensaft dafür umso leckerer! 🙂
      Ja, da hast Du recht! Selbstgemachtes schmeckt nicht nur viel besser, sondern wird auch anders gefuttert.
      Mit viel mehr Zeit und Genuss! 🙂

      Klar, ab und zu kann man schon mal ein Auge zudrücken, es sollte halt eben nicht zu oft der Fall sein. Ich habe
      da auch die Erfahrung gemacht, dass es wieder viel schwieriger ist, mit solchen Ausnahmen aufzuhören, wenn man wieder
      einmal damit angefangen hat. :/

      Vielen lieben Dank für Dein Lob! Es freut mich sehr, dass Dir der Artikel gefällt! 🙂

      LG ♥

  • Frustessen war zwar nie etwas, wofür ich anfällig war, aber generell bin ich auch wesentlich zufriedener und fühle mich auch fitter/gesünder, seit ich vor mehr als einem Jahr noch mal einiges umgestellt habe (richtig ungesund hab ich nie gegessen). Du bist was du isst ist wahrlich kein schlechtes Zitat.

    • Liebe Christine,

      vielen lieben Dank für Deinen Kommentar. 🙂
      Ja, dieses Zitat trifft den Nagel doch eigentlich wirklich auf den Kopf.
      Seit ich auch nicht mehr so viel raffinierten Zucker konsumiere, fühle ich mich
      auch noch viel aktiver und gesünder. Heutzutage muss man ja wirklich aufpassen, weil
      Zucker fast überall mit drin steckt. :/

      LG ♥

  • Liebe Christina,
    ich habe schon viele Beiträge zu dem Thema gelesen, deinen fand ich besonders gut und auch sehr ganzheitlich. Ich kann dir in allem zustimmen, vor allem bei dem wo es um die Ernährungsumstellung geht. Genau, es ist einfach nur eine Gewohnheit und hat dem Gehirn/Nervenverbindungne zu tun. Und wir können es einfach „Umlernen“ ich habe das selbst so erlebt und versuche es den Menschen beizubringen. Viele fühlen sich ausgeliefert und kommen nicht weiter, aber es ist eigentlich so einfach man muss nur dran bleiben und schrittweise gehen, einmal geändert hat man den Rest des Lebens Ruhe (-;… Liebe Grüße und weiter so!

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