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Mehr Seitenaufrufe


 14. August 2016

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Schön, dass Du hier bist ♥

Mein Name ist Christina Key und ich gebe Dir auf meinem Blog wertvolle Tipps zu den Themen Fotografie und Bloggen. Außerdem zeige ich Dir meine Outfits, die alles andere als langweilig sind, präsentiere köstliche Rezepte und berichte über Beauty und Lifestyle Themen. In meinen Photo Stories kannst Du sehen was dabei rauskommt, wenn ich hinter der Kamera stehe und einer meiner größten Leidenschaften nachgehe: Der Fotografie.
xoxo Christina Key Erfahre mehr über mich



Wie bekomme ich mehr Seitenaufrufe? Meine Tipps & Tricks in der Zusammenfassung 

Nachdem euch mein letzter hilfreicher Artikel „Wie bekomme ich als Blogger & Fotograf Kooperationen?“ so gut gefallen hat, habe ich euch gefragt, was für ein Thema euch noch brennend interessiert. Die meisten von euch wollen endlich erfahren, wie man auf seiner Website oder auf seinem Blog mehr Seitenaufrufe bekommt. Heute wird auf meinem Blog also endlich dieses Geheimnis gelüftet. Ich möchte euch ein paar Tipps und Tricks vorstellen, die sich bei mir persönlich bewährt haben und die ich euch empfehlen würde. Ich möchte betonen, dass dieser Beitrag zeigt, wie man dauerhaft mehr Seitenaufrufe auf seinem Blog bekommt und nicht gedacht ist, um nur für einen kurzen Zeitraum die Seitenaufrufe in die Höhe zu treiben. Das ist meiner Meinung nach nämlich nicht sonderlich klug und bringt die Statistik unangenehm ins Schwanken, was ich mir persönlich nicht zum Ziel gesetzt habe. Lieber soll der Blog langsam ansteigen und auf eine dauerhafte Erhöhung der Seitenaufrufe hinführen, statt von Monat zu Monat zwischen diversen Zahlen zu schwanken. Auch heute möchte ich euch eine ausführliche Auflistung meiner Tipps & Tricks geben, denn ich habe im Netz keinen einzigen Artikel gefunden der dieses Thema ausführlich behandelt. Fangen wir direkt an! 🙂

[Mit dem Klick auf ein Foto kommst du zum entsprechenden Artikel ]

seo-tipps

 


 Schreibe gute Artikel,

die thematisch zu Deinem Blog passen! 

Ein Blog der erfolgreich und somit viele Seitenaufrufe erzielen möchte, muss gute Inhalte liefern. Doch was sind gute Inhalte? Wenn ich von „guten Inhalten“ spreche, meine ich Beiträge, die für deine Leser einen gewissen Mehrwert bieten und sie selbst somit weiter bringen. Bei mir werden solche Beiträge wie etwa Fotografie Tipps – Das Licht, Warum Du niemals erfolgreicher Blogger wirst oder Bessere Fotos mit Haushaltsartikeln nicht nur am meisten kommentiert, sondern machen mir selbst in der Herstellung auch am meisten Spaß. Ob du davon überzeugt bist, was du in einem Beitrag so erzählst, merken deine Leser sofort und entweder reißt du sie mit deiner Meinung mit und begeisterst sie so für deinen Blog oder sie lesen den Artikel und haben eben keine Lust mehr, auch noch ein zweites mal deinen Blog zu besuchen.

 

Ein Blog der nur hübsche Looks und Selbstportraits zeigt, bringt einem als Leser zwar Inspiration für eigene Outfits aber eben nicht persönlich so weiter, wie ein Blog der ab und zu hilfreiche Artikel postet und somit der eigenen Leserschaft – und denen, die es noch werden wollen – eine gewisse Hilfestellung bietet. Auf gar keinen Fall sollte man meiner Meinung nach einen Artikel posten, der einem zwar etwas „Kohle“ einbringt aber eigentlich gar nicht zur Thematik des Blogs passt. Ich sehe so oft irgendwelche gesponserten Beiträge auf anderen Blogs, die so gar nicht zum jeweiligen Themengebiet des Bloggers passen und mich als Leser eher nerven. So ein Artikel ist meistens ein Indiz dafür, dass der Blogger dahinter nur dem großen Geld nachjagt, anstatt wirklich einen Blog aus Leidenschaft zu führen, der seiner Leserschaft eben auch mal so einen Beitrag, wie ich ihn euch heute zeige, ganz kostenlos zur Verfügung stellt und sich darüber freut, dass er anderen dadurch geholfen hat. Dieser Blog behandelt, wie ihr sicherlich schon wisst die Themengebiete Mode, Food, Fotografie, Musik und ab und an alltägliche Themen wie Inspiration zum Einrichten oder hilfreiche Beiträge wie dieser. Ich könnte niemals einen Artikel über ein neues Auto hier posten, das würde einfach nicht hierher passen, ganz egal wie viel Geld ich für solch einen gesponserten Beitrag erhalten würde. 🙂 


fotografie-farben

bessere Fotos mit Haushaltsartikeln

 Entscheide Dich für ein oder zwei Schwerpunkt Themen auf Deinem Blog
und 
poste dazu mindestens einmal
in der Woche 
einen Beitrag!

Anfang des Jahres habe ich euch mitgeteilt, dass dieser Blog feste Themen und entsprechende Veröffentlichungstage bekommt. Ich wollte einen „Music Monday“,“Inspiration Tuesday“, „Fashion Friday“ und einen „Schlemmer Sunday“ einführen. Wie ihr mit der Zeit mitbekommen habt, wurde vor allem der Fashion Friday & der Schlemmer Sunday zu einen festen Bestandteil dieses Blogs. Der Inspiration Tuesday und der Music Monday hingegen haben aus zeitlichen Gründen leider eine kleine bis mittelgroße Sommerpause einlegen müssen. Das ist auch gar nicht schlimm, denn die beiden anderen Thementage haben sich schön weiterentwickelt und bilden nun die beiden Schwerpunkte dieses Blogs: Fashion & Food. Es ist sehr wichtig, dass ihr regelmäßig postet und damit meine ich mindestens einmal die Woche, denn ein Blog lebt vor allem durch Regelmäßigkeit und neuem Content! Ich kann es jedem empfehlen einen festen Blogplan zu beachten, denn so ist man auf eine positive Art und Weise gezwungen neue Artikel zu schreiben und stetig motiviert. 


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 Regelmäßigkeit ist das A & O!

Ein Blog der regelmäßig Content liefert, bekommt allein durch das Aufrufen seiner Artikel durch seine Stammleser mehr Seitenaufrufe als ein Blog der unregelmäßig postet. Außerdem bleibst du so auch eher präsent und die Chance, dass deine Stammleser wachsen steigt! 😉 Versuche am besten in einer bestimmten Frequenz zu bloggen, somit wissen deine Leser von selbst, wann du circa wieder einen neuen Blogpost veröffentlicht hast. Hier kann dir, wie oben schon erwähnt, ein fester Blogplan sehr helfen!


 Hab‘ eine klare Meinung und steh offen dazu!  

Meiner Meinung nach sollten wir Blogger alle eine eigene Meinung haben und diese auch offen verteidigen. Richtig lebendig und lesenswert wird für mich persönlich ein Blog erst, wenn ich die Person hinter den Beiträgen fühlen und mich womöglich sogar mit ihr identifizieren kann. Die Persönlichkeit sollte sich in jedem einzelnen Beitrag wieder spiegeln und gerne kann man auch mal anecken und nicht die gleiche Meinung zu einem Thema haben wie die Mehrheit. Gerade mit provokanten Aussagen motiviert man die Leute 1. sich deinen Artikel durchzulesen und 2. darauf zu reagieren. Mein Beitrag „Vom schüchternen Entlein zur starken Frau“ zeigt deutlich meine Haltung in Sachen Schönheitsideale und deren Folgen und zeigt außerdem, was ich über „Arroganz“ denke. 


 Antworte auf die Kommentare unter deinen Beiträgen!  

Es ist außerdem sehr empfehlenswert auf die Kommentare unter deinen Blogbeiträgen zu antworten, denn so zeigt man Interesse an seiner Leserschaft und deren Meinung. Am besten beantwortet man Fragen oder Anregungen möglichst zeitnah, denn so kann der Verfasser des Kommentars innerhalb von ein paar Tagen checken, ob du schon zurück kommentiert hast oder nicht, was dir ebenfalls mehr Seitenaufrufe beschert aber auch die Bindung zu deinen Lesern stärkt. Zusätzlich vermittelt man eine gewisse Nähe, was dich vor allem sympathischer macht, in meinen Augen zumindest. 🙂 Es ist auch sehr schön, wenn sich dadurch eine Kommentar-Diskussion entwickelt und man sich somit mit anderen austauschen kann.


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 Biete einen

Newsletter an! 

Newsletter sind die optimale Möglichkeit deine Leser ständig über aktuelle Beiträge oder geplante Artikel zu informieren. Außerdem bindest du deine Interessenten noch mehr an dich und trittst in direkten Kontakt mit ihnen. Ein weiterer Vorteil ist, dass du mit einem Newsletter für mehr Traffic auf deinem Blog sorgst und zwar ganz ohne diverse Social Media Kanäle von denen einige bekanntlich leider eine stetig sinkende Beitragsreichweite haben. Du machst dich und deinen Blog unabhängiger was immer wichtiger wird! Außerdem wirkt ein Newsletter nicht nur professioneller sondern spornt dich selbst zusätzlich an, noch besser und professioneller zu werden. Des weiteren kannst du in einem Newsletter ab und an auch mal auf alte Beiträge verweisen, die deine Leser eventuell noch gar nicht kennen = mehr Seitenaufrufe. 

 
 Newsletter

 

 Veranstalte ab und zu mal ein Gewinnspiel! 

Gewinnspiele locken bekanntlich viele Leser an. Am besten verlost du immer nur hochwertige und originelle Artikel, die auch thematisch zu deinem Blog passen. Eine „billige“ Tasse z.B wirkt nicht so cool wie eine Jeans, die du schon mal in einem Outfitpost gezeigt hast. Wenn den „angelockten“ Lesern dein Blog gefällt, werden sie eventuell nochmal auf deinem Blog vorbei schauen und werden somit vielleicht deine neuen Stammleser, was dir – wie schon erwähnt – noch mehr konstante Seitenaufrufe bringt. Auch ein Adventskalender kann Dir dabei helfen Deine Seitenaufrufe zu erhöhen und neue Leser dazu zu gewinnen.

 
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 Binde Fotos & Videos in Deine Beiträge ein!

Ich empfehle immer Bilder, Grafiken und/oder Videos in seine Beiträge einzubauen. So wird ein Artikel aufgelockert und Aussagen können nochmal schön unterstrichen und verbildlicht werden. Ein Beitrag wirkt gleich interessanter, wenn ein paar Fotos miteinbegriffen sind oder Videos zum Verdeutlichen von Themen oder Aussagen eingebunden werden! Fotografien geben deinem Blog außerdem eine sympathische Note und wenn sie deinen Lesern gefallen, können diese z.B schnell auf Pinterest gepinnt werden, was dir unterm Strich wieder mehr Seitenaufrufe beschert und das ohne viel extra Arbeit! Apropos Pinterest: Nutzt es liebe Blogger Kollegen! Ihr glaubt nicht, wie viel Power hinter dieser Idee steckt! Ich bekomme regelmäßige Seitenaufrufe durch gepinnte Fotos. Einfach eine gute Möglichkeit um für mehr Traffic auf seinem Blog zu sorgen.


Cinemagrafiken Tutorial


 Finde deinen eigenen Schreibstil! 

Ein Blog lebt vom geschriebenen Wort. Jeder hat seine eigenen Stil  Artikel zu schreiben und ist auf seine Art & Weise einzigartig. Ich z.B liebe es manchmal leicht poetisch zu werden oder einfach das nieder zu schreiben, was ich denke auch wenn es sich manchmal ein bisschen freaky anhört. Das bin eben ich! Ein authentisches Auftreten ist sowieso wichtig, wie ich euch schon in meinem Beitrag Wie bekomme ich Kooperationen? erklärt habe. Viele von euch loben meinen „fluffigen“ Schreibstil – das freut mich sehr und zeigt auf, dass man am besten einfach so schreiben soll, wie man einen Artikel auch mündlich verfassen würde. Am besten liest man sich am Ende seinen Artikel nochmal durch und checkt ab, ob alle Wortwitze und Sätze so klingen, wie man sie klingen lassen wollte. 🙂


 Halte deine Beiträge so lang wie nötig und so kurz wie möglich!  

Versuche bei jedem Artikel die Thematik auf den Punkt zu bringen. Die Menschen sind oft faul und möchten nur das Nötigste tun, um ein Thema, dass sie interessiert zu verstehen. Halte deswegen deine Texte so kurz wie möglich und so lang wie nötig. Klar, bei einem Thema wie ich es heute behandle, kann man keinen kurzen Beitrag verfassen, da das Thema wirklich sehr umfangreich ist. Es ist wirklich nicht einfach, eine Sache immer auf den Punkt zu bringen, das kenne ich aus eigener Erfahrung, aber mit der Zeit bekommt man ein Gefühl dafür und weiß, wie lang die Texte sein dürfen, damit die eigenen Leser einen Artikel auch bis zum Ende durchlesen. 

 

 


 Nutze die Power der Suchmaschinenoptimierung!

Sehr viele Seitenaufrufe erzielt man heutzutage durch die Optimierung der Beiträge für die Suchmaschinen. Vor allem ältere Beiträge werden bei mir sehr oft über Google gefunden. Beiträge wie Foto Tipps Haushaltsartikel oder Cinemagrafiken findet man direkt auf Seite 1 bei Google. Auch in der Bildersuche erscheinen meine Fotos als aller Erstes. Du glaubst mir nicht? Gerne kannst Du es testen! 🙂 Nun, das macht mich natürlich unglaublich stolz und zeigt doch sehr deutlich welche Power hinter SEO steckt! Am Besten geht man, wenn man das noch nicht gemacht hat, alle alten Beiträge durch und optimiert sie für die Suchmaschinen. Auf jeden Fall sollte man alle Fotos immer mit einer passenden Alternativtext Beschreibung versehen. Viele Menschen nutzen gerne mal die Bildersuche und gelangen somit eventuell auf deinen Blog. Wenn du Glück hast, gefällt dein Blog so gut, dass du wieder einen neuen Stammleser dazu gewonnen hast = Unterstützung konstanter Seitenaufrufe. 

 


 Verwende aussagekräftige Überschriften! 

Wusstest du, dass alleine die Überschrift deines Artikels darüber entscheidet, ob jemand deinen Blogpost zum Lesen öffnet oder nicht? Überschriften locken an und machen neugierig. Achte darauf, dass deine Überschriften kurz, knackig und vor allem präzise sind, denn der Mensch liest in der Regel nur die ersten und letzten paar Wörter. Es ist schlau die bekannten „W“ Fragen in Überschriften zu benutzen, wie ich z.B bei den Artikeln „Ab wann ist man eine Schlampe?“, „Warum du deine Schüchternheit ein für allemal abschütteln solltest“ oder Warum du nicht mit dem Strom schwimmen musst, um erfolgreich zu sein“ und „Wie bekomme ich als Blogger und Fotograf Kooperationen?“. Beobachte doch einfach mal dich selbst, um zu erkennen, wenn eine Überschrift gelungen ist oder nicht. Wann klickst du auf einen Artikel, weil er dich neugierig gemacht hat? Ich z.B klicke so gut wie immer auf einen Beitrag, wenn alleine schon die Überschrift sehr provokant ist. 

 

Die W-Fragen zur interessanten Gestaltung von Überschriften

 

 


 Content ist und bleibt der King auf deinem Blog!

 Gezeichnete Krone in gelb

Guter Inhalt kommt immer gut an und erhöht deine Chance, dass andere Blogger deinen Beitrag verlinken, was dir unterm Strich wieder mehr konstante Seitenaufrufe beschert. Durch überzeugende Artikel wächst dein Ansehen in der Bloggersphäre und man nimmt dich anders war, als wenn du nur schöne Outfits postest. Man erkennt, das mehr als ein hübsches Äußeres hinter dir steckt und so bleibst du möglicherweise auch länger im Gedächtnis. Außerdem erhöhst du mit gutem Inhalt natürlich auch die Chance, dass mehr Leute deinen Blog besuchen möchten und somit vielleicht bald zu deinen neuen Stammleser werden. 🙂 Was ausnahmslos immer gut ankommt sind Artikel, die für deine Leser einen Mehrwert bieten. Wir alle wollen uns stetig weiter entwickeln und sind hungrig nach neuem Wissen, auch wenn uns das manchmal nicht ganz bewusst ist. Nutze die Gunst der Stunde aus und überlege dir, was du für Wissen hast, was andere vielleicht nicht haben. Teile dein Wissen und deine Gedanken gnadenlos mit anderen und sorge somit für besseren Content auf deinem Blog. Es ist natürlich am Schönsten, wenn du beim Erstellen solcher Beiträgen auch noch Spaß hast, denn wie oben schon erwähnt, merken deine Leser schnell, ob du richtig bock hast, auf das was du machst oder ob du nur so halb bei der Sache bist und andere Absichten im Hinterkopf hast. Ich z.B habe immer den allergrößten Spaß beim Erstellen hilfreicher Artikel – so wie heute – denn ich liebe es mein Wissen mit anderen zu teilen und vor allem zu helfen. Wie ich euch schon erzählt habe, verspüre ich dann immer dieses tolle Gefühl, das man auch hat, wenn man anderen ein Geschenk oder eine Freude macht. 🙂 Vor allem die Artikel „Wie mich die Fotografie verändert hat“ und „Love Yourself – Glaub an dich!“ hat vielen von euch sehr weitergeholfen. 

 


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 Kenne die Besten Tages- und Uhrzeiten für deine Artikel! 

Eine Uhr die sich dreht 

Jeder deiner Blogleser ist zu einer anderen Tages- und Uhrzeit auf deinem Blog unterwegs. Beobachte, wann du die meisten deiner Leser und Leserinnen erreichst. Du kannst eine Woche lang deine Artikel zu unterschiedlichen Uhrzeiten posten und anschließend feststellen, ob diese Zeit sich eher eignet um deinen neuen Content an den Mann und die Frau zu bringen oder ob du zu dieser Zeit möglicherweise gar keinen erreichst. Bei mir funktionieren folgende Tage immer gut: Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Uhrzeittechnisch kann ich dir empfehlen vor 6 Uhr morgens zu posten, da die meisten Leute vor dem Aufstehen erstmal alle News mit ihrem Smartphone checken. Aber auch die 9-10 Uhr Phase eignet sich gut, sowie die Zeit von 11-14 Uhr, da in dieser Zeit die meisten Leute Pause haben. Abends hat sich bei mir die Zeit zwischen 20-23 Uhr bewährt. 

 


 Vernetze dich unter Blogger Kollegen! 

Connections sind das A & O um zu wachsen, das wissen wir alle. Das World Wide Web ist voll mit Foren und Gruppen, in denen du dich mit Gleichgesinnten austauschen kannst. Nutze diese Möglichkeit um dich auszutauschen, mitzuteilen und vielleicht sogar um neue Kontakte zu knüpfen. Es ist auch sehr schlau, sich auf den Blogs gegenseitig zu verlinken, somit erhöht ihr nicht nur die Chance, dass eure Stammleserzahl wächst sondern auch eure eigne Bekanntheit erhöht wird. Kommentiere regelmäßig auf Blogs, die du thematisch magst. Achte aber stets darauf, dass du mehr schreibst als nur einzelne Wörter wie „schön“ oder „toller Artikel“. Solche Kommentare wirken gekünstelt und erwecken den Eindruck, dass du dir den Beitrag des Blogger Kollegen gar nicht richtig durchgelesen hast. Ich wage es zu behaupten, dass solche Leser generell eher schädlich für einen Blog sind, denn wenn diese Leser nur schnell einen Beitrag durch scrollen, mit dem Ziel einfach nur ihr eigenes Kommentar da zu lassen, wird die Besuchsdauer negativ beeinflusst. Google mag Websiten mit einer kurzen Verweildauer nämlich gar nicht und so kann es leicht passieren, dass aufgrund dieses Indikators deine Website in der Google Suche nach unten rutscht. Mir persönlich können solche Leser sowieso gestohlen bleiben und ich habe auch kein Problem mehr damit, solche Kommentare einfach zu löschen, denn ich möchte ungerne solch ein „asoziales“ Verhalten unterstützen. Verfasser solcher Kommentare verspielen bei mir sowieso alle Chancen auf eine Verlinkung auf ihre Blogs von meinem aus! 🙂 Diverse Facebook Gruppen bieten auch eine sehr gute Möglichkeit der Vernetzung unter uns Bloggern. Ich habe extra eine Gruppe zum gegenseitigen Unterstützen gegründet, die bis jetzt ganz gut funktioniert und durch die ich eine Steigerung meiner Seitenaufrufe zu verzeichnen habe. Gerne kannst du eintreten! ♥


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 Vernetze deine eigenen Artikel

in jedem einzelnen Beitrag! 

Wem von euch ist es aufgefallen, dass ich auch in diesem Beitrag diverse andere Artikel von diesem Blog verknüpft habe? Der Schlüssel zu einer längeren Verweildauer und mehr Seitenaufrufen ist in einem Beitrag auf viele andere Artikel, die thematisch passen, hinzuweisen. Somit ruft man sich selbst noch mal alte Beiträge in den Kopf und gibt den Lesern, die neu dazugekommen sind, die Möglichkeit spannende Artikel die schon etwas älter sind zu entdecken. Außerdem erhöhst du logischerweise so auch die Chance auf Verlinkungen zu deinem Blog. Wenn einem Leser ein etwas älterer Beitrag von dir gut gefällt und er ihn empfiehlt, verlinkt er eventuell auf die entsprechende Seite. Wie wir jetzt wissen sorgt das Verlinken untereinander für stetig wachsende Seitenaufrufe. Es ist quasi essentiell für eine Steigerung der Seitenaufrufe. Natürlich sollte man es mit dem Verlinken zu eigenen Artikel in einem Beitrag nicht übertreiben, aber wenn ein Artikel thematisch an den Beitrag anknüpft oder sonst inhaltlich passt, gibt es keinen Grund es nicht zu tun. 🙂 Am besten geht man auch mal alte Beiträge durch um sie eben miteinander zu verknüpfen oder einfach zu verbessern. Ich z.B bin zurzeit auch dabei die Alt Texte zu überarbeiten und die Überschriften diverser Artikel neu zu gestalten. Außerdem wende ich auch den Trick des Verknüpfen diverser Beiträge an. Ich sehe nach einem halben Monat schon eine zufriedenstellende Steigerung meiner Seitenaufrufe alleine durch diesen simplen Trick. 


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Strukturiere deine Beiträge geschickt! 

Es gibt für mich nichts nervigeres als endlos lange Texte, die null Struktur haben. Ich bin mir sicher, dass es auch anderen so geht, dass sie einen Beitrag nicht selten nach ein paar Minuten schon schließen, einfach weil es zu anstrengend ist ihn zu lesen. Aber erstmal halblang. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ich habe früher auch immer sehr viel mit Schriftarten und Größen und leider zu wenigen Absätzen in meinen Beiträgen gespielt. Viele Leser fanden das damals gut aber es gab auch welche, die mir klipp & klar zur Kenntnis gegeben haben, dass sie meinen Blog aufgrund fehlender Absätze und fehlenden Blocksatz nicht mehr erneut besuchen werden. Damals habe ich das noch nicht verstanden und nicht lange darüber nachgedacht und einfach wie gewohnt weiter gemacht. Heute bin ich schlauer: ich unterteile jetzt jeden Beitrag in verschiedene Absätze und füge auch mal Zwischenüberschriften ein. Außerdem verwende ich so oft es geht Blocksatz, denn dieser erleichtert das Lesen eines Artikels einfach ungemein! Leider habe ich noch immer ein paar alte Beiträge, die schlecht formatiert sind aber ich bin stets damit beschäftigt, die alten Beiträge durchzugehen und zu überarbeiten. Wenn ein Thema mal sehr komplex ist, bietet es sich außerdem an, einfach eine Serie draus zu machen. Bei dem Thema Fotografie haben wir euch z.B auch einfach eine Serie an Beiträgen zur Verfügung gestellt um das frühe Schließen eines Artikels zu vermeiden. 

 

 

 


 Sei immer präsent! 

 Deine Blogadresse sollte in der Fußzeile deiner E-Mail Signatur stehen. So haben die Leute immer die Möglichkeit deinen Blog aufzurufen ohne nach der richtigen Webadresse zu suchen. Außerdem solltest du immer und damit meine ich wirklich immer, deine Visitenkarten dabei haben! Du weißt nämlich nicht, wann du den nächsten spannenden Kontakt triffst mit dem du dich vernetzen magst. Visitenkarten zeigen eine gewisse Professionalität auf und sind in Zeiten von Social Media immer noch unentbehrlich, denn wir wissen alle wie schnell man im heutigen World Wide Web unter gehen kann. Eine Visitenkarte zum Anfassen ist nochmal etwas ganz anderes! Generell sind Visitenkarten einfach immer eine tolle Möglichkeit um mit anderen Leuten in Kontakt zu treten, wie ich dir schon im Beitrag Wie bekomme ich Kooperationen mitgeteilt habe.

 

Es mag vielleicht etwas lustig klingen aber es ist auch schlau seine Visitenkarten „aus Versehen“ auf diversen Blogger Veranstaltungen zu verlieren. Der Mensch ist von Natur aus sehr neugierig und viele möchten wissen, wer hinter der Visitenkarte steckt und googlen nach dem Auffinden deiner Karte nach dir und deinem Blog = mehr Seitenaufrufe & evlt. neue Stammleser. 😉 Auch ist es hilfreich, wenn man mind. einmal am Tag einen neuen Beitrag von dir auf diversen Social Media Kanälen sieht. Andere mögen dich dann eventuell „Spamer“ nennen, aber bilde dir auf diese Meinungen nichts ein. Ich finde das zeigt von Engagement und Willensstärke. Viele beschuldigen andere nur als vermeintliche Spamer, weil sie selbst nicht den Nerv und die Lust haben, jeden Tag etwas für ihren Blog oder generell Zukunft zu machen. Manchmal kommt es leider auch vor, dass dich solche Neider dann melden und du wirst evtl. für ein paar Tage in Facebook blockiert. Deswegen gehe ich immer hin und blockiere solche Leute einfach immer, wie ihr schon im Artikel „Baby it’s cold outside“ lesen konntet. Das ist für alle Beteiligten viel entspannter und bietet den Vorteil, dass man seine Zeit nicht mehr mit dem Rechtfertigen von Hatern gegenüber verschwendet sondern sich voll und ganz auf seine Arbeit konzentrieren kann. 🙂 

 

 


Gemustertes Boho Kleid in rot und blau
Braune High Waist Hose und Bluse in Retro Look

 


Schöner-Boho-Look-mit-brauner-Franzen-Weste

 Spring auf den Zug auf! 

Immer bevor ich mich auf Facebook & Co. einlogge springe ich auf den Zug auf. Auf welchen fragt ihr euch? 🙂 Der gute, alte Blogzug eignet sich super gut, um dich mit anderen Bloggern in diversen Foren auszutauschen und um andere auf deinen Blog aufmerksam zu machen. 

 

 Sei stets freundlich und verstelle dich niemals!

Du solltest immer nett und höflich sein, so plump das klingen mag. Achte außerdem stets auf deine Wortwahl und versuche niemals andere namentlich schlecht zu machen. Selbstverständlich kannst du in deinen Beiträgen kritisch und provokant werden, aber bekannterweise macht eben die Musik den Ton. Mein Beitrag „Warum ich in meinem Instagram Feed lieber auf Persönlichkeit setze statt dem Mainstream hinterherzulaufen“ hatte eine klare Aussauge, war zwar provokant aber niemand wurde beim Namen angegriffen. Klar, hätte ich die Story mit der „speziellen“ Bloggerin auch draußen lassen können, aber ich möchte diesen Blog nicht nur nutzen um euch schöne Outfits etc. zu zeigen, sondern um euch auch hier und da private Geschichten aus meinem Leben zu erzählen. Dass man auch mal was riskieren muss und einfach sich selbst sein soll, habe ich euch ja schon mal HIER ans Herz gelegt. Auf gar keinen Fall sollte man sich verstellen, ganz egal ob in der virtuellen oder realen Welt.

 


So, das waren erstmal alle Punkte, die mir zum Thema Seitenaufrufe jetzt in den Sinn gekommen sind. Ich denke, dass ich diesen Beitrag mit der Zeit immer mal wieder bearbeiten und den ein oder anderen Punkt noch hinzufügen werde. 🙂 Ich hoffe, dass euch dieser Beitrag im Großen und Ganzen weitergeholfen hat und ihr inspiriert seid, eure Seitenaufrufe noch in die Höhe zu treiben. Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit eurem Blog und würde mich sehr freuen, wenn ihr den Beitrag teilt, falls euch der Beitrag gut gefallen hat und ihr empfehlen würdet! 🙂 Ihr wisst ja spätestens jetzt, wie wichtig das Netzwerken ist! 🙂 Ich lege Euch übrigens den Artikel der auch das Thema Seitenaufrufe steigern beinhaltet von ithelps.at ans Herz! 😉 Habt noch einen schönen Sonntag ihr lieben. ♥ XX, Christina Key 

 

 


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