Weil Du folgende Punkte missachtest wirst Du nie erfolgreiche/r Blogger/in


Vorsicht! Es ist eine Prise Witz & Überzogenheit in Anmarsch…!

[I]Bloggen ist für viele mittlerweile ein lukratives Geschäft geworden. Man kann sich seine Zeit und Energie selbst einteilen und ist dadurch unglaublich frei. Die einen bloggen hobbymäßig als Ausgleich neben ihrem richtigen Job, die anderen können es inzwischen stolz als Hauptberuf bezeichnen. Doch wie wird man überhaupt erfolgreicher Blogger beziehungsweise erfolgreiche Bloggerin?[/I]

 

 

[I]Der heutige Beitrag zeigt Gründe auf, weshalb Du niemals zu dem Kreis der erfolgreichen Bloggern gehören wirst. Falls Du aber dazu gehören möchtest, musst Du dich mächtig ins Zeug legen, denn der Konkurrenzkampf ist in diesen Zeiten besonders hart. Falls Du sowieso nur hobbymäßig bloggst, was total okay ist, kannst Du diesen Artikel mit Humor nehmen. 😉 Schließlich möchte ja auch nicht jeder erfolgreich bloggen. Mittlerweile hat fast jeder Blogger eine teure und qualitativ hochwertige Kamera. Klar, manche können sie zwar nicht bedienen aber die Mehrheit der Blogs die ich selbst regelmäßig lese, liefern ziemlich gutes Zeugs ab. Oft stehen die Blog Fotos den großen Magazinen nicht nach. Da gute Kameras immer günstiger werden und man sich im Netz gut weiterbilden kann, was die Fotografie und Texte schreiben angeht, wächst die Konkurrenz täglich weiter. [/I]

[I]Apropos bessere Fotos; auch ich habe Euch schon mal Tipps dazu gegeben, wie ihr bessere Fotos mit Haushaltsartikeln gestalten könnt & wie wichtig das Licht in der Fotografie ist und wie Du ganz einfach Selbstportraits mit Wow-Faktor zauberst oder wie Du Deine Fotos generell verbessern kannst. Auch habe ich Dir Fotografie Equipment für Blogger empfohlen.  Nun lasst uns Nägeln mit Köpfen machen, hier kommen sie also – meine Gründe warum Du niemals erfolgreiche/r Blogger/in wirst:[/I]

 

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Du bloggst hauptsächlich wegen Geld & Gratis Produkten

[I]Viele die mit dem bloggen anfangen, erhoffen sich dadurch viele Gratis Produkte zu erhaschen oder das große Geld damit zu verdienen. Dass dieses Business nicht so läuft, merken die meisten spätestens nach einem Jahr. Wenn Du erfolgreich bloggen möchtest, musst Du das Thema Geld erstmal tief in Deiner Unterhosen Schublade verstauen. Gerade in der Anfangszeit arbeitest Du für nichts, nada. Du musst Dir erstmal eine gewisse Base Line erarbeiten und der Weg dahin ist sehr, sehr hart. Mich persönlich hat es unglaublich viel Zeit, Geld und Unverständnis mancher Mitmenschen gekostet es bis hierhin zu schaffen. Anfangs habe ich Kooperationen angenommen, die mir so gut wie kein Geld eingebracht haben. Ganz im Gegenteil, ich habe sogar oft mehr Geld für Dekoration, Lichtassistent & Co. ausgegeben, einfach weil ich zeigen wollte, was ich kann und damit ich schon mal die ersten, ansehnlichen Kooperationen vorzeigen kann.[/I]


[I]Als ich den Beitrag “Wie viel Geld verdient man als Blogger?” veröffentlicht und manche Kommentare wahrgenommen habe, bin ich manchmal ja fast aus allen Wolken gefallen. Blogger, die weniger als 1000 Seitenaufrufe im Monat haben, beschweren sich doch tatsächlich über eine Kooperation, bei der sie “nur” 50 Euro als Gegenleistung bekommen würden. Ich konnte manchmal echt nur den Kopf schütteln. Als ich so viele Seitenaufrufe im Monat hatte, wurden mir Kooperationen angeboten, bei dem ich nur das Produkt im Wert von 50 Euro behalten durfte. Dass der Warenwert deutlich unter diesen 50 Euro war, muss ich eigentlich nicht extra dazu sagen. Wenn man nur das große Geld mit dem bloggen verdienen möchte, sollte man meiner Meinung nach gleich damit aufhören. Bloggen ist ein sehr hartes Business und “schnell” Kohle machen ist echt nicht drin. Warum es sowieso schlecht ist, nur wegen des Geldes zu bloggen, erkläre ich Euch weiter unten noch mal in einem anderen Argument. Dieser Punkt muss ich dringend auch noch in meinen Artikel die größten Blogger Fehler & wie du sie vermeiden kannst aufnehmen![/I]

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Du hast absolut keinen Plan wohin Dein Blog führen soll

[I]Du hast mit dem bloggen aus Langeweile angefangen oder weil Dich Dein richtiger Job nervt und Du einen Ausgleich suchst. Jetzt bloggst Du über Kosmetik, morgen über Tiere in Not und übermorgen über Technik. Was Deine Blog Themen eigentlich tatsächlich sind, weißt Du selbst nicht so richtig. Generell hast Du überhaupt keinen blassen Schimmer, wohin Dich Dein Blog bringen soll. Soll es nur ein Hobby sein und bleiben oder sich doch zu einem professionellen Business eventuell sogar mit einer eigenen Marke entwickeln? Du hast Dir bisher noch keinen Plan oder gar Gedanken diesbezüglich gemacht und hoffst einfach mal auf das Beste. Vielleicht wirst Du ja über Nacht berühmt oder von einem Manager entdeckt. Bisher gibt es sieben Weltwunder, Du hoffst dass Dein Blog das 8. wird.[/I]

 

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Connection kennst Du nur von Deinem Handy & dem Ladekabel

[I]Du hast noch nie daran gedacht Dich mit anderen Bloggern, also Gleichgesinnten auszutauschen und zu verbinden. Du verbindest höchstens Dein Handy mit dem Ladekabel, das war es dann aber auch schon. Sich gegenseitig verlinken? Kommt für Dich nicht in Frage, schließlich möchtest Du nur Dich auf Deinem Blog präsentieren. Zwar schaust Du auch hin und wieder auf anderen Blogs vorbei, nimmst ab und an Inspiration mit oder kochst sogar ein Rezept nach und stellst es vor. Doch andere Blogger zu verlinken kommt für Dich einfach nicht in die Tüte. Wie extrem wichtig es jedoch ist, sich gegenseitig zu verlinken und so eine Art Spinnennetz zu schaffen, habe ich Dir schon in meinem Artikel “Wie bekomme ich mehr Seitenaufrufe?” erklärt.[/I]

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Du bloggst ohne festen Rhythmus

[I]Heute dies, morgen das, übermorgen Ananas. Dann drei Monate nichts. Der nächste Monat ist mit 4 Artikeln der Monat mit den meisten Blog Beiträgen. Du bloggst wenn es Dir passt und oft kommt wochenlang oder gar monatelang einfach nichts. Leser, die sich auf einen neuen Beitrag von Dir freuen, werden bitter enttäuscht. Sie schauen nach Wochen eventuell noch mal vorbei aber wenn dann immer noch kein neuer Beitrag da ist, werden diese potenzielle Stammleser einfach abspringen und Deinen Blog höchstwahrscheinlich kein erneutes mal besuchen. Einen festen Rhythmus zu haben ist extrem wichtig, denn so kannst Du nicht nur Traffic generieren und für Abwechslung sorgen sondern auch neue Stammleser gewinnen. Jeder Beitrag bietet Platz für einen neuen Zweig an Lesern. Mit jedem Beitrag kannst Du eine neue Seite an Dir zeigen und Deine Leser überraschen.[/I]


[I]Ich kann es Dir aus eigener Erfahrung nur raten, einen genauen Blogplan zu erstellen, damit Deine Leser wissen, wann sie mit einem neuen Artikel von Dir rechnen können. Klar, sich wirklich 100%ig an diesen Plan zu halten erfordert Zeit, Kraft und neue Inspiration. Doch wenn Du alleine schon mal solch einen Plan erstellt hast, ist das ein guter und enorm wichtiger Schritt nach vorne. Die Grundlage von einem erfolgreichen Blog ist dann nämlich schon mal geschaffen. Jetzt liegt es in Deiner Hand die Worte auch in Taten umzusetzen. Als ich Anfang des Jahres für diesen Blog ebenfalls solch einen Blogplan erstellt habe, hat mich das extrem motiviert und einen riesigen Schritt nach vorne katapultiert. Wie ihr sehen könnt, habe ich es leider auch nicht geschafft alle Ideen in die Tat umzusetzen aber ich bin sehr stolz und froh darüber, dass sich neue Outfits & der köstliche Rezepte zum festen Teil dieses Blogs entwickelt haben! 🙂 Auch meine Blogger und Fotografie Tipps haben sich zu einer festen Kategorie hier entwickelt. [/I]

 

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Du weiß nicht ob bloggen wirklich das Richtige für Dich ist

[I]Schluss damit! Mache Dir hier und jetzt klar, ob bloggen überhaupt das Richtige für Dich ist! Schließlich steckt so viel Zeit darin, also musst Du Dich jetzt endgültig entscheiden! Es gibt noch soooo unglaublich viele andere Dinge die Du anstelle von einem Blog machen kannst. Sei Dir zu 100% im klaren darüber, was Du willst. [/I][I]Manchmal fragst Du Dich ob bloggen überhaupt das Richtige für Dich ist. Zwar bloggst Du schon mehrere Jahre aber bisher ist noch nichts großes für Dich dabei rumgekommen. Manchmal möchtest Du einfach alles hinschmeißen und Dir die extra Zeit für das fotografieren & Texte schreiben einfach sparen. Du bist hin- und hergerissen und stehst wie so oft in Deinem Leben zwischen zwei Stühlen. Die eine Seite möchte einfach nur auf “Blog löschen” klicken während die andere Seite Dich davon zurückhält. Du hast Dir noch nie richtig Gedanken darüber gemacht, ob bloggen überhaupt das Richtige für Dich ist. Du stehst zwar hinter Dir aber manchmal musst Du Dich schon sehr zusammen reisen, denn manche Kommentare sind einfach nur fies. Du machst Dir keine weiteren Gedanken und bloggst einfach weiter, bis Du wieder am gleichen Punkt stehst.[/I]


Das Wochenende verbringst Du lieber mit chillen anstatt mit Blog Arbeit 

“Und, was machst Du das Wochenende so?” “Ich chille ein bisschen und hänge einfach nur ab & Du so?” “Ich fotografiere und schreibe Texte und wo weiter, Blog Arbeit eben.” “Achso, na wenn Du gerne ein bisschen fotografierst, ich muss erstmal ein bisschen pennen und wahrscheinlich geh ich dann noch ein bisschen Party machen.”

[I]Wann ich das letzte mal ein freies Wochenende hatte? Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Seit Monaten arbeite ich am Wochenende nur durch. Looks shooten, Texte schreiben, Artikel promoten, neuen Content überlegen – das alles braucht unglaublich viel Zeit und Kraft. Ich mache das aber wirklich sehr gerne und kann mir überhaupt nicht vorstellen, einfach nichts zu machen. Chillen, das habe ich zuletzt in Teenagerjahren gemacht. Eine Sache, die bei mir einfach nicht in die Tüte kommt ist eben dieses nichts tun. Verschwendete Zeit denke ich mir immer. Ich bin viel zu fokussiert und zu zielstrebig, sodass ich einfach nicht nichts machen kann. Gerade wenn Du am Anfang stehst, solltest Du dringend auch etwas am Wochenende für Deinen Blog machen. Die Sprüche mögen Dir jetzt womöglich auf den Keks gehen (auf die ich später noch mal eingehe) doch es ist einfach, wie es ist: Von nichts kommt nichts und ohne Fleiß keinen Preis![/I]

 

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Du passt Dich an & schwimmst mit dem Strom

[I]Du schaust gerne bei anderen Bloggern vorbei und stellst fest, was aktuell Trend ist. Es gab mal eine Zeit in der es scheinbar “en vogue” war über Depressionen zu bloggen. Leute schreiben Artikel über diese sehr schlimme Krankheit, die davon keinen blassen Schimmer haben. Schrecklich für Leute, die sich sehr wohl damit auskennen. Ein anderes mal schreiben viele Blogger über Magersucht die laut ihrem verfassten Artikel ebenfalls keine Ahnung von dieser Essstörung bzw. Krankheit haben. Wenn ich mich nicht wirklich damit auskenne, kann ich auch keinen Artikel dazu verfassen. Manchen Bloggern scheint das aber total egal zu sein, denn diese Themen scheinen einfach sehr beliebt zu sein. Sie bringen Traffic, da sie krass sind. Du gehst ständig mit der Masse und willst einfach nur dazu gehören, deshalb schreibst Du auch mal über Themen von denen Du eigentlich gar keine Ahnung hast. [I]

[I]Kleidungstechnisch orientierst Du Dich ebenfalls gerne an den Trends. Am liebsten suchst Du Dir Teile aus, die man sowieso auf fast jedem Blog sieht, denn Du denkst Dir, dass Du damit schon nichts falsch machen kannst. Du hast Angst, dass Deinen Lesern Dein wahrer Stil – falls Du den einen hast – überhaupt nicht gefallen könnte. Deshalb trägst Du, was die Masse trägt. Du hebst Dich absolut nicht ab, Du schwimmst eher mit. Du hast keinen Mut etwas eigenes zu machen oder auch mal zu polarisieren. Du gehst lieber auf Nummer sicher.[/I]


Durchhaltevermögen hast Du nur beim Kekse essen

[I]Durchhaltevermögen sucht man bei Dir vergeblich. Du hasst es auf etwas zu warten und wärst am liebsten auf der Stelle erfolgreich(e/r Blogger/in). Du hast eventuell noch nie auf etwas hingearbeitet, manche Dinge sind Dir einfach so in die Hände gefallen und groß anstrengen musstest Du noch nie. Deshalb hast Du auch absolut keine Geduld und Zeit auf Dein Ziel, erfolgreich zu bloggen, hinzuarbeiten. Geht Dein Traffic in einem Monat mal runter, stellst Du Dir schon die Frage, ob bloggen überhaupt was für Dich ist und wozu Du das ganze überhaupt machst. Bei Dir muss alles am liebsten von 0 auf 100 funktionieren. Wenn Du mal eine schlechte Zeit hast schmeißt Du alles am liebsten hin. Bei einer Sache hast Du aber Durchhaltevermögen wie kein anderer: Kekse essen.[/I]

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Du orientierst Dich 0 an Deinen Lesern & willst einfach nur cool sein

[I]Du hast eigentlich gar keine Ahnung wer Deine Leser sind oder was sie mögen. Du fragst Dich sogar manchmal warum sie immer und immer wieder auf Deinem Blog kommentieren. Ob die Mehrheit Deiner Leser männlich oder weiblich ist? Du hast keine Ahnung, ist Dir auch total egal. Schließlich bloggst Du um bewundert zu werden. Du schreibst Deine Artikel so hochgestochen, dass niemand überhaupt etwas versteht. Dir egal, denn Du hast schließlich das Vokabular drauf. Du findest, dass es Dich auch abhebt, sehr gebildet und “cool” zu schreiben. Dir doch egal, wenn niemand mehr mitkommt und nicht weiß, was Du eigentlich meinst – Du bist eben schlauer! Dein Blog ist Deine Bühne. Du machst auf dieser Bühne was Du möchtest. Du verhältst Dich so als ob Du Romeo & Julia erfunden und sowieso immer alle Hauptrollen gleichzeitig gespielt hättest. Auf Feedback Deiner Leser eingehen? Nichts für Dich! Wer sind diese Menschen denn überhaupt? Zurückkommentieren ist was für Looser denkst Du Dir. [/I]


Weiterbildung ist für Dich ein Fremdwort

[I]Da Du so unglaublich cool bist bedarf es für Dich keiner Weiterbildung. Alles wichtige weißt Du schon. Du bist auf Deinem Gebiet absolut der Pro und wenn Dir jemand blöde kommt dann liegt das wohl an seinem Neid Dir gegenüber. Was es für neue Möglichkeiten gibt Deinen Blog noch besser zu optimieren und bekannter zu machen? Juckt Dich nicht, schließlich bist Du und Dein Blog so cool, dass die anderen Leute einfach selbst Schuld sind, wenn sie Deinen obercoolen Blog nicht kennen. Du hast inzwischen 1500 Stammleser, das reicht Dir voll. Noch mehr Leser? Wozu fragst Du Dich. Deine Leser bemerken bei Dir kein Wachstum. Du bleibst stehen und probierst nie etwas Neues aus. Du hast schon immer einmal in der Woche über Blumen gebloggt, so soll es auch immer bleiben. Deine Texte sind alle immer etwa gleich lang, Deine Fotos sind wie immer dem Trend angepasst: überbelichtet mit viel weiß und pink. [/I]

 

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Abwechslung findest Du nur in Deiner Socken Schublade

[I]Auf Deinem Blog findet man immer das Gleiche nur in klitzekleiner Veränderung. Dein Blog Design hast Du schon seit 2013 und Du möchtest es so lassen. Es ist zwar sehr unübersichtlich aber es gehört halt zu Dir. Du hast noch nie Deine Leser überrascht, sei es mit einer neuen Schreibweise, anders bearbeiteten Bildern oder einem neuen, frischen Thema. Nach wie vor bloggst Du über dieses eine Thema mit Deiner immer gleichen, hochgestochenen Schreibweise. Über ein neues Layout zerbrichst Du Dir nicht den Kopf. So etwas neumodisches wie bei anderen Bloggern brauchst Du nicht oder willst Du nicht. Du bildest Dich ohnehin sowieso nicht weiter, deshalb hast Du nicht mal einen blassen Schimmer, wie man es überhaupt so gestalten könnte. Dein Blog ist nach wie vor unter der Endung “.blogspot” zu finden. Du nutzt gerne lizenzfreie Fotos, die gefühlte 100.000 andere Blogger auch benutzen. Sehr gerne nutzt Du auch mal ein Bild, dass Du schon 5 mal in Deinen Artikeln eingebunden hast. Es passt einfach immer. [/I]


Dein Blog ist weit weg von Abwechslung. Die gibt es einfach nur in Deiner Socken Schublade. Gelb, grün, unifarben, gestreift, Du hast sie alle. Dein Blog hingegen hat 0 Abwechslung. 


Optimierung kennst Du nur an Deinem Aussehen

[I]Du hast da mal gehört, dass man seinen Blog optimieren kann. Da Du Dich jedoch sowieso nicht weiterbildest, hast Du keine Ahnung, was damit eigentlich gemeint ist. Schließlich optimierst Du nur Dein Aussehen. Besser bei Google gefunden zu werden? Passiert bestimmt über ein Zufallsverfahren. Die Power von Pinterest für Deinen Blog nutzen? Was, man kann das? Suchmaschinenoptimierung, eine kurze Ladezeit Deines Blogs, das Design, die Lesbarkeit, Struktur, das Vernetzen auf Deinem Blog sowie das Verlinken auf Bloggerkollegen – das alles sind Maßnahmen über die Du Dir noch nie Gedanken gemacht hast und auch nie machen wirst.[/I]

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Wie hat Dir der Artikel gefallen? 🙂 Hast Du noch mehr Gründe? Gerne kannst Du Deinen Vorschlag in das Kommentarfeld schreiben! Folgend ein paar Artikel, die Dir vielleicht weiterhelfen können, wenn Du vorhast erfolgreiche Bloggerin oder Blogger zu werden.  Schau doch gerne mal bei meinen anderen Fotografie und Blogger Tipps vorbei! 🙂 XX, Christina Key ♥


 

 
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