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Monstera vermehren – Tipps und Tricks für Ableger
Monstera sind die wohl beliebtesten Zimmerpflanzen überhaupt! Mit ihren saftig grünen, irrsinnig großen Blättern bringen sie einen Hauch tropische Atmosphäre in jedes Zimmer. Da sie sehr pflegeleicht sind, eignet sich Monstera Pflanze auch für Menschen ohne einen grünen Daumen. Weil ich persönlich ja nicht genug bekommen kann, von den Fensterblättern die ursprünglich aus Mittel- und Südamerika kommen, habe ich mir Ableger gemacht. Ich bin total begeistert, dass es so leicht ist die hübsche Tropenpflanze zu vermehren. Meine Tipps und Tricks zu diesem Thema möchte ich heute mit euch teilen.
Wissenswertes über die Monstera
Die Monstera zu vermehren scheint auf den ersten Blick zwar etwas kompliziert, doch das ist es in der Praxis nicht! Wie man das Fensterblatt – wie sie auch genannt wird – vermehrt, möchte ich euch heute zeige. Dabei bekommt ihr fantastische Beweis Bilder zu Gesicht, die zeigen: Monstera vermehren ist kinderleicht! Doch davor möchte ich euch noch ein bisschen was über die beliebte Zimmerpflanze erzählen. Wusstet ihr, dass die Monstera Pflanze bis zu 6 Meter hoch werden kann? Ein einzelnes Blatt kann bis zu 50 cm lang werden, ist das nicht verrückt? Durch den festen Stängel eines jeden einzelnen Blattes kann sich die Monstera an den Ästen anderer Pflanzen verankern.
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Die Monstera mag es am liebsten hell aber nicht sonnig und die Blätter spreizen sich umso mehr, desto heller der Standort der Pflanze ist. Die optimale Temperatur liegt im Frühling bei 21 Grad und im Winter um die 17 Grad. Gießen sollte man das Fensterblatt regelmäßig, vor allem im Sommer. Staunässe muss aber unbedingt vermieden werden! Hat die Pflanze braune oder gelbe Blätter dann steht sie zu wahrscheinlich zu nass.
Bei zu wenig Licht, teilen sich die Blätter kaum, sodass kein typisches Monstera Blatt mit Einschneidungen entsteht. Ein kleines Pflegebad in der Badewanne tut der hübschen Pflanze ganz gut. Ich stelle meine hierfür immer direkt in die Wanne und entferne mit einem Tuch erst den Staub von den Blättern, bevor ich sie dann mit Sprühnebel ordentlich einsprühe. Damit es noch angenehmer für die Pflanze wird, mache ich den Heizlüfter auf Stufe 1 für etwa 10 Minuten an.
Monstera vermehren – Tipps & Tricks für gesunde Ableger
So gelingt es Dir kinderleicht Deine Monstera über Stecklinge beziehungsweise Ableger zu vermehren. Du hast anschließend die Wahl, ob Du Deine neue Monstera als Wasserpflanze einsetzt oder ganz klassisch mit etwas Erde eintopfst. Nun, so gehst Du am besten vor, wenn Du Deine Monstera vermehren möchtest:
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- Zuerst schaust Du genau ob Deine Monstera genügend Luftwurzeln (siehe Bild) hat.
- Unterhalb dieser braunen Luftwurzel kannst Du jetzt mit einem scharfen Messer oder einer scharfen Gartenschere einen Stamm abschneiden. Achte unbedingt darauf, dass Du nicht nur ein loses Blatt abschneidest, sondern mindestens eine Luftwurzel vorhanden ist.
- Nachdem Du den Stamm abgeschnitten hast, lässt Du ihn für etwa 5 Stunden trocknen. Durch das Antrocknen der Schnittstelle wird verhindert, dass der Ableger später fäult.
- Nach der Trockenzeit kannst Du Deinen Monstera Ableger in ein Glas mit etwas Wasser stellen. Am besten stellt Du dieses jetzt an einen hellen aber nicht sonnigen Ort. Es ist auch möglich den frischen Steckling gleich in Anzuchtserde wie diese zu stecken. Allerdings hat diese Methode der Monstera Vermehrung eine viel geringe Erfolgsquote als die mit Wasser.
- Nach etwa 3-4 Wochen sollten die Wurzeln Deines Monstera Stecklings so stark ausgeprägt sein wie unten auf dem Foto.
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Tipp: Man kann Monstera Ableger nach dem Anwurzeln auch als Wasserpflanze verwenden. Das sieht besonders schön aus und bringt einen Hauch Minimalismus in jeden Raum.

Auf dem Bild siehst Du eine Luftwurzel der Monstera. Diese sind für Ableger extrem wichtig.

Um Deine Monstera zu vermehren, musst Du den Schnitt unbedingt unterhalb der Luftwurzel setzen.

🌿In diesem Buch oben findest Du weitere spannende Tipps zum Thema Zimmerpflanzen
So stark ausgeprägt sind die Wurzeln des Monstera Ablegers nach etwa 3 bis 4 Wochen.

Die typischen Monstera Blätter mit Einschneidungen. 
Damit Deine Monstera schön gesund bleibt, empfehle ich Dir sie ab und zu mit diesem Düngermittel zu versorgen.
Ich habe gleich zwei Monstera Ableger gemacht und verwende jetzt eine als Wasserpflanze. Die andere wird in Kürze in Erde eingetopft. Wenn Du auch nicht genug von Monstera bekommen kannst, solltest Du unbedingt beim Artikel DIY Kissen in Gold vorbei schauen!
Monstera pflegen – Tipps, spannende Fakten und alles, was du wissen musst
🌿 Einleitung: Die Monstera – Zimmerpflanzenstar mit Dschungel-Vibes
Die Monstera, auch liebevoll „Fensterblatt“ genannt, gehört zu den beliebtesten Zimmerpflanzen weltweit. Mit ihren markanten, tief eingeschnittenen Blättern bringt sie tropisches Flair in jede Wohnung – ganz gleich, ob Boho-Loft oder Altbauküche. Doch was braucht die Monstera, um gesund und prachtvoll zu wachsen? Und was steckt eigentlich hinter ihrer Popularität? In diesem Beitrag erfährst du alles zur richtigen Pflege, erhältst spannende Fun Facts und hilfreiche Tipps rund um das grüne Trendblatt.
🌱 Die wichtigsten Pflegetipps für deine Monstera
1. Der richtige Standort
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Helles, indirektes Licht ist ideal. Direkte Sonne kann die Blätter verbrennen.
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Ein Standort in Fensternähe (Ost- oder Westseite) ist optimal.
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Die Monstera kommt mit Halbschatten klar, wächst dort aber langsamer.
2. Gießen – weniger ist mehr
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Gieße deine Monstera nur, wenn die obere Erdschicht trocken ist.
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Staunässe vermeiden – das führt zu Wurzelfäule!
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Im Winter reicht oft einmal pro Woche, im Sommer etwas häufiger.
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Verwende am besten kalkarmes, zimmerwarmes Wasser.
3. Luftfeuchtigkeit & Temperatur
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Tropische Herkunft = hohe Luftfeuchtigkeit ist ideal.
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Regelmäßiges Besprühen der Blätter tut ihr gut.
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Temperatur: 18–25 °C sind perfekt. Zugluft und kalte Füße mag sie nicht.
4. Düngen – regelmäßig, aber nicht zu viel
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Während der Wachstumsphase (Frühling bis Herbst): alle 2 Wochen düngen.
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Im Winter reicht einmal im Monat oder gar nicht.
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Am besten eignet sich ein flüssiger Grünpflanzendünger.
5. Umtopfen & Erde
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Alle 1–2 Jahre umtopfen – am besten im Frühjahr.
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Verwende lockere, durchlässige Erde (z. B. mit Kokosfasern oder Perlit).
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Ein Topf mit Abflusslöchern ist ein Muss!
🍃 Die schönsten Monstera-Arten für zuhause
Nicht jede Monstera ist gleich. Es gibt verschiedene Arten und Sorten – einige wachsen buschig, andere klettern, manche bleiben klein, andere werden zu richtigen Raum-Monstern.
Beliebte Sorten:
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Monstera deliciosa – der Klassiker mit großen, geschlitzten Blättern.
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Monstera adansonii – kleinere Blätter, auffällig durchlöchert, beliebt als Hängepflanze.
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Monstera variegata – spektakulär gemusterte Blätter in Grün-Weiß, besonders selten und teuer.
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Monstera obliqua – extrem löchrig, zart und eher für Profis.
🌟 Spannende Fakten über die Monstera
1. Der Name ist Programm
„Monstera“ stammt vom lateinischen „monstrum“ – wegen ihrer riesigen Blätter. Kein Wunder: Die Pflanze kann in der Natur mehrere Meter groß werden!
2. Luftwurzeln als Kletterhilfe
In ihrer tropischen Heimat wächst die Monstera an Bäumen empor. Ihre Luftwurzeln helfen ihr dabei, Halt zu finden – zuhause kannst du sie z. B. an einem Moosstab oder Klettergerüst befestigen.
3. Sie reinigt die Luft
Monstera-Pflanzen können Schadstoffe wie Formaldehyd und Benzol aus der Luft filtern – und sorgen so für ein besseres Raumklima.
4. Nicht essbar!
Auch wenn die Frucht der Monstera deliciosa theoretisch essbar ist – die Pflanze selbst ist giftig für Haustiere und Menschen bei Verzehr. Vorsicht bei Katzen & Hunden!
5. Sie kommuniziert
Okay, nicht wirklich. Aber: Wenn deine Monstera plötzlich keine Löcher mehr bildet, zeigt sie dir, dass Licht oder Nährstoffe fehlen. Ihre Blätter verraten also eine Menge über ihre Gesundheit.
🧽 Bonus: Blätter reinigen und pflegen
Staub setzt sich gern auf den großen Blättern ab – und behindert die Fotosynthese. Deshalb:
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Alle 1–2 Wochen mit einem feuchten Tuch abwischen
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Optional: Blattpflege-Spray auf natürlicher Basis verwenden
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Keine aggressive Reinigungsmittel!
Tipp: Bei sehr großen Pflanzen hilft eine lauwarme Dusche im Bad (Topf vorher abdecken!).
🤔 Häufige Fragen zur Monstera (FAQ)
Warum bekommt meine Monstera braune Blätter?
➡ Meist ist es zu viel Wasser oder zu trockene Luft.
Warum sind die neuen Blätter klein oder ohne Löcher?
➡ Lichtmangel oder Nährstoffmangel. Standort wechseln & regelmäßig düngen.
Kann ich eine Monstera zurückschneiden?
➡ Ja! Am besten im Frühjahr. Das regt neue Triebe an.
Wie vermehre ich eine Monstera?
➡ Ganz einfach per Steckling mit Luftwurzel. Ins Wasser stellen, Wurzeln bilden lassen, einpflanzen.
✅ Fazit: Monstera-Pflege ist einfach – mit der richtigen Aufmerksamkeit
Mit etwas Liebe, einem hellen Platz und regelmäßigem Gießen wird deine Monstera zu einem echten Hingucker im Wohnzimmer – oder besser gesagt: ein grüner Mitbewohner mit Stil. Ob als luftreinigende Schönheit oder tropisches Deko-Statement – die Monstera ist mehr als nur ein Pflanzentrend. Sie ist pflegeleicht, wächst schnell und belohnt dich mit prächtigen Blättern, wenn du ihre Bedürfnisse verstehst.
🌿 15 spannende Fakten über die Monstera – Die Dschungelpflanze für dein Wohnzimmer
Die Monstera – botanisch als Monstera deliciosa bekannt – ist längst mehr als nur ein grüner Mitbewohner. Sie ist Designobjekt, Statement-Pflanze und Instagram-Star in einem. Ihre großen, dramatisch geschlitzten Blätter zieren Tapeten, Kaffeetassen, T-Shirts – und natürlich Wohnungen weltweit. Aber was macht sie eigentlich so besonders?
Hier kommen 15 kuriose, interessante und manchmal richtig überraschende Fakten über die Monstera, die selbst eingefleischte Pflanzenfans zum Staunen bringen!
🌱 1. Der Name ist Programm
Der Name Monstera kommt vom Lateinischen „monstrum“ – und bedeutet sinngemäß „außergewöhnlich“ oder „ungewöhnlich groß“. Mit Blättern, die im natürlichen Habitat bis zu 90 cm lang werden können, hat sie sich diesen Namen definitiv verdient.
🌱 2. Sie hat Löcher – aber die sind genial
Die typischen Fenster oder Schlitze in den Blättern sind keine Schönheitsfehler, sondern evolutionäre Superkräfte. In freier Wildbahn ermöglichen sie es der Pflanze, dass Wind durch die Blätter weht, ohne sie zu zerreißen – und dass mehr Licht zu den unteren Blättern durchdringt. Clevere Natur!
🌱 3. Luftwurzeln mit Superkraft
Die Monstera bildet auffällige Luftwurzeln, mit denen sie sich in ihrer tropischen Heimat an Bäumen emporhangelt. Diese Wurzeln dienen nicht nur der Stabilität, sondern auch der Wasser- und Nährstoffaufnahme. In Innenräumen kannst du sie abschneiden – musst du aber nicht.
🌱 4. Sie ist ein Luftreiniger
Wie viele tropische Zimmerpflanzen ist auch die Monstera ein natürlicher Luftreiniger. Sie filtert Schadstoffe wie Formaldehyd, Benzol oder Trichlorethylen aus der Raumluft. Gleichzeitig erhöht sie die Luftfeuchtigkeit – gut für Haut, Atemwege und Wohlbefinden.
🌱 5. Sie kann blühen – aber nur selten
Die Monstera kann tatsächlich blühen – allerdings nur unter idealen Bedingungen, meist in ihrer Heimat oder in botanischen Gärten. Die Blüte erinnert an die der Calla und bringt sogar eine essbare Frucht hervor, die an Ananas erinnert. Doch Achtung: Die unreife Frucht ist giftig!
🌱 6. Apropos Frucht: Monstera deliciosa
Der Zusatz deliciosa steht tatsächlich für die essbare Frucht der Pflanze. In Ländern wie Mexiko oder Kolumbien wird sie als Delikatesse geschätzt. Allerdings darf man sie erst essen, wenn die Schale von selbst abfällt – sonst drohen starke Reizungen.
🌱 7. Monstera ist nicht gleich Monstera
Weltweit gibt es über 50 Arten der Monstera – aber nur wenige sind als Zimmerpflanzen bekannt. Beliebt sind z. B.:
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Monstera deliciosa – der Klassiker
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Monstera adansonii – kleinere, löchrige Blätter, beliebt als Hängepflanze
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Monstera obliqua – extrem filigran und selten
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Monstera variegata – mit weiß-grünen Blättern, begehrtes Sammlerstück
🌱 8. Monstera variegata – das grüne Einhorn
Die weiß gesprenkelte Version der Monstera (variegata) ist durch eine natürliche Mutation entstanden. Sie ist seltener, wächst langsamer und kostet oft mehrere hundert Euro – für ein einzelnes Blatt! Die weiße Fläche produziert kein Chlorophyll, deshalb braucht sie mehr Licht.
🌱 9. Sie wächst wie verrückt
Unter idealen Bedingungen wächst die Monstera rasend schnell. Ein gutes Lichtverhältnis, gleichmäßiges Gießen und regelmäßiges Düngen führen dazu, dass du fast wöchentlich neue Blätter entdecken kannst. Eine ausgewachsene Monstera kann in Innenräumen über 2,5 m hoch werden!
🌱 10. Monstera kann auch ohne Erde wachsen
Hydrokultur oder Wasservermehrung? Kein Problem! Stecklinge der Monstera lassen sich problemlos im Wasser ziehen. Viele Pflanzenfreunde stellen sie sogar dauerhaft in Hydrokultur um – ein echter Blickfang auf dem Sideboard.
🌱 11. Haustierfreundlich? Leider nein
So dekorativ sie ist – die Monstera ist giftig für Katzen, Hunde und Kleinkinder. Ihre Pflanzenteile enthalten Calciumoxalat-Kristalle, die zu Reizungen im Maul und Magen-Darm-Trakt führen können. Also besser außer Reichweite platzieren!
🌱 12. Sie spricht mit dir – indirekt
Okay, nicht im wörtlichen Sinne. Aber: Die Monstera zeigt dir durch ihre Blätter, was sie braucht. Kleine, ungeschlitzte Blätter? Meist ein Zeichen für Lichtmangel. Braune Spitzen? Zu trocken oder zu wenig Luftfeuchtigkeit. Wer genau hinschaut, wird zum Pflanzenflüsterer.
🌱 13. Umtopfen? Sie liebt es geräumig
Monsteras mögen Platz! Wenn die Wurzeln aus dem Topf wachsen oder das Wachstum stagniert, ist es Zeit für einen größeren Topf. Frische Erde und ein größerer Radius fördern neue Triebe – und das nächste riesige Blatt ist nicht weit!
🌱 14. Ein Star auf Social Media
Kaum eine Pflanze hat so viel Fame wie die Monstera. Auf Instagram, Pinterest & Co. wird sie Millionenfach geteilt – meist mit Retro-Tapete, Makramee-Blumentopf oder stylischem Wohnaccessoire. #UrbanJungle wäre ohne Monstera undenkbar.
🌱 15. Die Pflanze mit Charakter
Jede Monstera ist ein Unikat. Kein Blatt gleicht dem anderen – die Schlitzungen und Muster sind einzigartig. Manche Blätter entwickeln nur kleine Einschnitte, andere riesige Löcher. Das macht sie so spannend: Du weißt nie genau, wie das nächste Blatt aussieht!
✅ Fazit: Die Monstera ist mehr als nur ein Trend
Sie ist eine botanische Ikone, ein Stück Dschungel im Wohnzimmer, ein pflegeleichter Luftreiniger und ein Gesprächsthema bei jedem Besuch. Wer eine Monstera pflegt, bekommt nicht nur eine grüne Mitbewohnerin – sondern ein Stück lebendige Natur mit Charakter, Geschichte und Stil.
Ob als XXL-Statement-Pflanze im Wohnzimmer oder als kleines Ablegerprojekt auf der Fensterbank – die Monstera begeistert und bleibt garantiert ein grüner Klassiker.
Seid ihr auch so Monstera Liebhaber? Wie haben euch die Pflanzen Tipps gefallen & möchtet ihr öfter etwas darüber erfahren?
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Hallo Christina,
das sieht ja ziemlich einfach aus. Wir haben bei uns im Wohnzimmer auch eine Monstera stehen. Die wächst ohne Ende und lässt sich fast nicht bändigen. Nur ein zu kleiner Topf stoppt das Wachstum. Also davon reicht mir eine Pflanze, vermehren muss ich nicht :-). Aber wenn, dann weiß ich ja jetzt wie es geht.
Schöner hilfreicher Beitrag.
viele Grüße
Wolfgang
Ich habe vor kurzer Zeit auch erst eine Monstera vermehrt und bin mit dem Ergebnis super zufrieden. Es ist wirklich total einfach und ehrlich gesagt, macht es ja auch eine Menge Spaß, seine Pflanzen selbst zu vermehren.
Ganz liebe Grüße
Kathleen
https://kathleensdream.de/
Hallo Christina!
Ich habe ein paar Monstera daheim, jedoch noch nie einen Ableger gemacht.
Ich habe mir vor Kurzem eine Monstera Variegata zugelegt und ein Blatt wurde beim Transport abgeschnitten (ohne Luftwurzel) und ich habe es trocknen lassen und es steht nun seit fast einem Monat im Wasser. Meinst du da kann noch was draus werden?
Liebe Grüße, Magdalena Schmalzl
Hallo Magdalena,
vielen Dank für Deinen Kommentar. Ohne Luftwurzel kann leider kein Ableger entstehen. Das wird vermutlich also leider nichts mehr. 🙁
Liebe Grüße, Christina ♥
Hallo Christina,
ich habe in meinem Wintergarten ein sehr großes Monstera, letztes Jahr konnte ich vier große Früchte ernten. Die Frucht schmeckt sehr lecker ( vom Geschmack schmeckt sie nach Banane und Ananas). Bis zur Reifung der Früchte vergingen aber 1,6 Jahre.
Sie ist und bleibt meine Lieblingspflanze, habe schon viele Ableger verschenkt.
Liebe Grüße
Kathrin
Liebe Kathrin,
das ist ja genial! Ich wusste gar nicht, dass die Monstera auch Früchte trägt, sehr interessant! Danke Dir für Deinen Kommentar! 🙂
Ja, die Pflanzen sind einfach wunderschön und verschönern jedes Zuhause.
Ich wünsche Dir einen guten Wochenstart und schicke Dir liebe Grüße aus der Hauptstadt! 🙂