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Selbstportraits – Tipps und Tricks für gelungene Aufnahmen

2. Oktober 2017

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So gelingen Dir Selbstportraits – Meine Tipps und Tricks für gelungene Aufnahmen

Heute habe ich mal wieder einen sehr ausführlichen Fotografie Tipps Artikel für euch. Nachdem ich euch schon 12 Tipps für bessere Fotos, geniale Tipps für Portrait Aufnahmen, Low Budget Foto Tipps, sowie Tipps zur Doppelbelichtung und erstaunliche Fotografie Tipps die Farben und weitere Fotografie Tipps gegeben habe, kümmern wir uns heute um das Thema Selbstportraits. Dieses Thema scheint viele von euch so zu begeistern, dass mich wöchentlich Emails mit der Frage nach einem Blogpost mit meinen Tipps für Selbstportraits erreichen. Ich denke, dass der heutige Blog Post mal wieder mehr als überfällig ist! Selbstportraits sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken, denn wir machen sie alle ständig und einfach überall. Ganz egal ob Zuhause, im Urlaub, an einer tollen Sehenswürdigkeit oder in luftiger Höhe.

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Früher sind meine Fashion Looks und Portrait Aufnahmen immer als Selbstportraits entstanden. Teilweise war das echt leicht peinlich, mit Selbstauslöser in der Stadt oder sonstwo zu stehen und sich selbst zu fotografieren, aber ich habe dadurch unglaublich viel gelernt. Bildbeispiele findet ihr weiter unten en masse. Interessant finde ich, dass es bereits in der Antike Selbstportraits gab. So soll der griechische Bildhauer Phidias sich schon selbst abgebildet haben. Klar, damals gab es noch keine Kameras, aber immerhin hatten die Leute damals schon das Verlangen sich selbst abzubilden. Dank der sich rasant verbesserten Technik kann man heutzutage relativ schnell, einfach und preiswert schöne Selbstportraits anfertigen.


Die Handykameras beispielsweise überraschen mich immer wieder und oft kann ich nicht glauben, dass diverse Selbstportraits mit einem Handy aufgenommen wurden, so gut sehen sie teilweise aus. Jedenfalls gibt es heute wieder jede Menge ausführliche Fotografie Tipps, sodass auch ihr ruckzuck schöne Aufnahmen von euch selbst erstellen könnt.

 


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Bevor es richtig losgeht, beschäftigen wir uns noch ganz kurz mit der Frage:

Warum sollte man eigentlich (vor allem als Fotograf) Selbstportraits machen? 

Besonders als Fotograf ist es sehr wichtig zu wissen, wie sich ein Model vor der Kamera fühlt. Wenn man mal Selbstportraits macht, bekommt man eine Ahnung davon und kann sich bei seinem nächsten Shooting – bei dem man wieder hinter der Kamera steht – einfach besser in die andere Person hineinversetzen. Zudem ist es eine tolle Erfahrung, die einem selbst weiterbringt und kreativer werden lässt. Man muss plötzlich posen und modeln. Für mich ist es jedes mal eine total coole Sache Selbstportraits wie hier zu machen, denn – so komisch es klingen mag – sich selbst zu fotografieren hat etwas sehr intimes, beruhigendes und inspirierendes. Niemand kann mein wahres ich auf Bildern so einfangen wie ich selbst. Es ist eine ganz besondere und fast unbeschreibliche Stimmung, wenn man sich denn einlässt und – so komisch es klingen mag – seine Seele selbst festhält. Auf keinen meiner Fotos seht ihr mich so klar und echt wie auf meinen Selbstportraits.


Viele meiner Fotos, die besonders gut bei euch ankommen, habe ich mit einem Selbstauslöser* gemacht. Einige von euch haben mir schon geschrieben, dass meine Selbstportraits immer sehr besonders sind. So sinnlich und echt. Die Stimmung während solch einem Shooting ist einfach ganz besonders und ich sage immer, dass man eine bestimmte Aura nur mit Selbstportraits einfangen kann. Oftmals sind Selbstportraits nämlich einfach nackt – im Sinne von ungekünstelt -, 100% echt und  auf eine besondere Art magisch.


Man fühlt sich einfach ungezwungen, entspannt und pur, so geht es mir zumindest. Zudem könnt ihr während einer Selbstportraits Session jede Menge über das Licht, Bildaufbau, Farben in der Fotografie und mehr lernen und zwar ganz entspannt, denn ihr habt – anders als wenn ihr hinter der Kamera shootet – jede Menge Zeit. Über meine diversen Selbstportraits Shootings habe ich wahnsinnig viel über die Fotografie gelernt, das dazu beigetragen hat, dass ich mich immer verbessert habe & immer noch tue.

Seid ihr alle auch schön angeschnallt? Dann los geht’s auf die Reise von meinen heutigen Fotografie Tipps zum Thema Selbstportraits, los geht’s! 😉

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Selbstportraits - Tipps und Tricks für gelungene Aufnahmen

 


Christina Key Selbstportrait rosa Haare

Christina Key Selbstportrait Vintage Bomberjacke

Selbstportraits Tipps und Tricks von Christina Key

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Selbstportrait Tipps

Selbstportrait Tipps und Tricks Bilder


Selbstportrait 2010Eines meiner ersten Selbstportraits mit meiner alten Canon 500D 2010.

Selbstportrait 2011

Gezeichnet von vermeintlichen Schönheitsidealen im Jahr 2011.

Selbstportrait 2012Kurz nachdem ich meine geliebte Mutter im Jahr 2012 für immer verloren habe. Ein Schicksalsschlag der mich für immer veränderte.

Selbstportraits 2013

In einer sehr dunklen und schweren Zeit 2013.


Selbstportraits Tipps und Tricks

Ein Selbstportrait aus dem Jahr 2014.

Tipps für Selbstportraits

Selbstportrait, entstanden 2015.

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Tipps für Selbstportraits Christina Key

Entstanden 2016 für den Artikel zwischen Illusion & Wahrheit.

Tipps und Tricks Selbstportraits Bild

Selbstportraits aus 2017 für Kneipp.

Selbstportrait Tipps

Ein Selbstportrait aus dem aktuellen Jahr

 

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Selbstportraits – Tipps und Tricks: Vorbereitung 

Wie bei jedem Fotoshooting auch, gilt bei Selbstportraits auch der Spruch: Vorbereitung ist die halbe Miete. Bevor man loslegt, sollte man sich überlegen, wie man sich selbst eigentlich ablichten möchte. Sollen es eher natürliche Fotos oder extravagante werden? Brauche ich ein spezielles Make-Up oder Hairstyling und Kleidung für die Selbstportraits Idee oder reicht ein kuscheliger Pullover* und undone Hair? Wie sollen die Fotos entstehen? Eher mit natürlichem Licht oder mithilfe von Blitz*, Farbfolien* oder Softboxen*? Wo genau möchte ich eigentlich Selbstportraits aufnehmen? Draußen oder Zuhause?


Je nach verfügbarem Platz muss man eine andere Brennweite wählen, so sind in meiner alten 1-Zimmer Wohnung meine Selbstportraits mit einer Brennweite zwischen 24mm und 50 mm entstanden. Für Bilder mit beispielsweise einer Brennweite von 135mm ist in einer kleinen Wohnung schlicht & ergreifend einfach kein Platz. Weitere Fragen, die man sich in der Vorbereitungsphase für Selbstportraits stellen sollte sind: möchte ich, dass die Fotos einen bestimmten Farblook oder ähnliches haben? Brauche ich eventuell noch einen Filter*? Mit welcher Brennweite möchte ich die Selbstportraits eigentlich aufnehmen und brauche ich eventuell noch einen Reflektor*? Brauche ich noch spezielle Requisiten wie eine coole Sonnenbrille*, ein verspieltes Haarband* oder eine schicke Halskette* und vl. noch eine tolle Lichterkette*, damit ich ein tolles Bokeh zaubern kann? Brauche ich vielleicht noch ein Schlückchen Wein um mich entspannter zu fühlen?


Bringt mich die Musik von einem speziellen Künstler eventuell in die Stimmung, die ich später auf den Fotos haben mag? Fragen über Fragen. Ihr seht, für gelungene Selbstportraits bedarf es – wie für jedes Fotoshooting – etwas mehr Vorbereitung als nur eine “tolle Kamera”. Die genannten Fragen sind tatsächlich sehr wichtige Punkte für mich selbst, wenn ich mich selbst fotografieren möchte. Oft höre ich während dem ganzen Fotoshooting Musik und versetze mich – je nach gewünschten Bildern – in eine Rolle. Mal fühle ich ich wie Christina Aguilera in Burleseque, mal wie James Dean und das nächste mal einfach wie ich selbst – ganz pur.


Mal trinke ich davor und währenddessen als Wachmacher etwas Kaffee, mal ein Schlückchen Wein. Wenn ich Ganzkörper Aufnahmen mache, esse ich davor meistens nichts, damit ich mich nicht voll fühle und man – ganz offen & ehrlich gesagt – teilweise einfach besser aussieht – je nach gewünschtem Endergebnis. Ein Tipp, der Gold wert ist sich unbedingt einen großen Spiegel* anzuschaffen in den man sich während des Selbstportraits machen immer selbst wahrnehmen kann. Es ist auch übrigens echt klasse, wenn man anhand von einer Puppe schaut, wie das Licht fällt und wie der Bildaufbau wirken kann. Ich schaue manchmal zum Beispiel mithilfe Candy, die ihr im Artikel Low Budget Abschatter/Aufheller gesehen habt, wie das Licht in ihr Gesicht fällt und wie die Szenerie wirkt, bevor ich mich selbst auf den Fleck setze/stelle an dem ich die Kulisse etc. eingerichtet habe. Mehr zum Thema Licht bei Selbstportraits bekommt ihr gleich noch. Auch kann es extrem hilfreich sein über den Live View Modus zu fotografieren

 

Selbstportrait mit buntem Licht

Tipps Selbstportraits


Selbstportrait Vorbereitung

Christina Key Sinnliches Selbstportrait


Tipps für Selbstportraits Christina Key

Tipps für Selbstportraits mit Bildbeispielen

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Selbstportraits – Tipps und Tricks: Equipment

Wie ich oben schon kurz angeschnitten habe, ist das Foto Equipment für Selbstportraits auch sehr wichtig. Bei einer kleineren Location wie zum Beispiel einem kleinen Zimmer für die Bilder braucht man eine kleinere Brennweite als bei einem Fotoshooting draußen, denn dort kann man die Kamera so weit weg stellen, wie man es für die Selbstportraits eben benötigt. Allerdings habe ich persönlich kein gutes Gefühl, wenn meine teure Kamera und das Objektiv, dass mehrere Tausend Euro gekostet hat, weit weg von mir stehen. Ich habe einfach gerne die Kontrolle und meine Sachen im Blick und noch wichtiger: im Falle von einem plötzlichen Wetterumschwung mit Wind und Regen bin ich gerne bei meiner Kamera um sie schnell einzupacken und so zu schützen.


Meine Kamera ist mir wahnsinnig wichtig und ich behandle sie nicht selten wie mein kleines Baby. Doch vor allem funktioniert ein Selbstauslöser – je nach Modell – auch nicht über mehrere Meter Entfernung. Nun, man muss sich also zwischen mehreren Faktoren für das beste Objektiv entscheiden, doch mehr zum Thema Objektive für Selbstportraits später.


Wie ich euch auch schon im Fotografie Tipps Artikel “So gelingen Dir eindrucksvolle Portrait Aufnahmen” erzählt habe, nutze ich für Fotos von mir selbst gerne eine Brennweite von 35mm*50mm* da ich mich selten wirklich hübsch finde auf Fotos wo ein Objektiv von einer Brennweite von beispielsweise 85mm* zum Einsatz kam. Da ich zudem eine echte Bokeh Fetischistin bin, müssen bei mir die Objektive auch sehr lichtstark sein und möglichst eine kleine Blendenzahl wie 1.8 oder noch besser 1.4 haben. Ja, solche Objektive sind schweineteuer, aber für Kamera Sachen gebe ich persönlich sehr gerne, sehr viel Geld aus, hihi.


Ganz im Gegensatz zu Handys, da kaufe ich immer gebrauchte und relativ alte – aber das ist eine ganz andere Story. Unterm Strich empfehle ich euch also an einer Vollformat Kamera eine Brennweite von 24mm – 50 mm*. Klar, ihr könnt auch zu einer anderen Brennweite greifen, jedoch ist das meine Empfehlung für euch, wenn es um das Thema Selbstportraits geht. Als Selbstauslöser verwende ich immer dieses Funk Modell von Canon*.


Neben einer Kamera und einem Objektiv, braucht ihr für Selbstportraits auch noch anderes Equipment, nämlich ein Stativ*, einen Selbstauslöser*, eventuell eine Softbox*, einen Reflektor, einen Hintergrund und sonstiges Equipment das je nach eurem gewünschten Endergebnis und entsprechenden Effekten  variiert. Ich empfehle euch hier wirklich von Herzen gleich beim ersten Kauf in qualitativ hochwertiges und nicht das billigste Equipment zu investieren. Leider habe ich den Fehler gemacht, dass ich mir erst richtig miese Sachen gekauft habe, die zwar super günstig waren, aber im Endeffekt nichts taugen. Schlussendlich habe ich mir dann doch gleich “richtiges” Equipment geholt und etwas Geld in die Hand genommen, allerdings habe ich jetzt wirklich tolle Produkte, die nicht gleich kaputt gehen, wenn man sie nur anschaut.


Vor allem darf man einfach nicht so blöd sein und seine teure Kamera auf ein billiges Stativ stellen! Bitte kauft euch lieber nach und nach eure Sachen, die wirklich gut sind, anstatt super günstig alles auf einmal um euch dann hinterher zu ärgern und dann doch zu den qualitativ besseren Produkten zu greifen. Unterm Strich gibt man so nämlich noch mehr Geld aus, als hätte man sich gleich die richtigen Sachen gekauft!



Reflektor für Selbstportraits

Man kann sich vorstellen, wie ich selbst einen Reflektor halte, um einen schönen Augenreflex zu bekommen oder? Dieses Selbstportrait ist etwa 2013 entstanden. 

Tipps und Tricks Selbstportraits

Einer meiner ersten Versuche Selbstportraits im selbstgebauten Studio zu machen. In der Hand sieht man noch den Fernauslöser, hehe. 

Selbstportrait Tipps und Tricks Christina Key

Selbstportrait Tipps und Tricks Beitrag


Christina Key Selbstportrait

Altes Selbstportrait Christina Key

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Selbstportraits – Tipps und Tricks: Licht

Wenn ihr noch nie Selbstportraits gemacht habt und noch ein paar Probleme mit dem Licht generell habt, empfehle ich euch natürliches Licht zu nutzen. Wenn ihr bei euch Zuhause shooten wollt, sucht ihr euch einfach am Besten das größte Fenster und nutzt es als Lichtquelle. Ob ihr es gerade von vorne oder seitlich nutzen wollt, ist euch überlassen. Je nach Wetterlage könnt ihr entweder hartes Sonnenlicht nutzen und somit – wenn gewünscht – interessante Schatten Effekte erzielen (wie in dem Artikel Low Budget Foto Tipps) oder eben einen regnerischen, grauen Tag für ein sanftes, gleichmäßiges Licht verwenden. Ihr könnt das natürliche Licht auch als Gegenlicht nutzen, allerdings müsst ihr dann ggf. von vorne mit einer Softbox oder einem Reflektor aufhellen. Des weiteren habt ihr auch die Möglichkeit ein großes Licht-Setup aufzubauen und so mit Blitzen, Farbfolien und eventuell Softboxen gleichzeitig zu arbeiten.


Es schadet nie, einfach mal etwas Neues auszuprobieren. Wie ich euch schon mal gezeigt habe, könnt ihr auch wunderbar einen DIY Low Budget Aufheller/Abschatter nutzen – ich habe euch ja dafür schon ein Extra Video & einen ausführlichen Blogpost niedergeschrieben. Wer jetzt denkt, dass er erstmal kein extra Fotografie Licht wie Softboxen oder einen Blitz kaufen möchte, muss keineswegs verzweifeln, denn wie ihr wisst, habe ich fotografisch immer einen Ass im Ärmel! 😉 Ich bin mir sicher, dass irgendwo in eurem Haus entweder eine Nachttischlampe, eine Lichterkette oder sogar einen Baustrahler* vorhanden ist. Letzeren habe ich früher wahnsinnig oft für diverse Fotoshootings genutzt. Weil mein Vater oft genervt war, weil ich seinen schon wieder geklaut habe, habe ich mir dann irgendwann einfach drei eigene gekauft, hehe. So ein Strahler ist super preiswert, sehr hell und an kalten Tagen wirklich erwärmend! 😉 Wegen der Wärme, die diese fantastische Lichtquelle abgibt, muss man aber auch aufpassen. 


 

Bessere Selbstportraits Tipps


Selbstportrait mit Farbfolien

Selbstportrait mit Blitz Licht


Selbstportrait mit Licht und Schatten

Selbstportrait mit natürlichem Licht Tipps


Selbstportrait Christina Key Lockige Haare

Selbstportrait Nude Christina Key

Christina Key Selbstportrait Artikel

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Selbstportraits – Tipps und Tricks: Kamera & Objektive

Wer denkt, dass man nur mithilfe einer teuren und vermeintlich “guten” Kamera schöne Selbstportraits erzielen kann, der irrt in den Gärten der Welt in Berlin rum. Ob ein Foto nämlich “gut” und für den Betrachter ergreifend ist, hängt absolut nicht von der Kamera ab. Oftmals bekommt man schon mithilfe einer einfachen Handykamera oder einer alten Spiegelreflex wirklich gute Ergebnisse! Viele meiner Selbstportraits sind mit der – inzwischen – uralten Canon 500D und dem 50mm 1.8 entstanden. Für mich sind diese zwei Schätzchen immer noch ein echtes Dreamteam! Man kann auch mit einer Lochkamera, einer Digitalkamera aus den 2000ern, einer analogen, einer Polaroid Kamera oder einer günstigen Einwegkamera tolle Selbstportraits machen. Sicherlich kann man auch mit jedem Objektiv wirklich tolle Ergebnisse erzielen!


Zwar habe ich euch schon meine persönlichen Favoriten von verschiedenen Objektiven verraten, aber dennoch ist das Thema Kamera & Objektive eigentlich gar nicht so wichtig, wenn es um das Thema Selbstportraits und Fotografie im allgemeinen geht. Klar, verschiedene Linsen erzielen andere Bildlooks, andere Gesichtszüge, sowie Farbwiedergabe, Kontrastumfang etc. Vielmehr spielt es eine Rolle, wie ihr das Licht, die Farben, Pose, Gesichtsausdruck, Bearbeitung etc. miteinander verschmelzen lässt. Das Endergebnis ist wichtig, nicht mit was für Equipment ein Foto aufgenommen wurde! Jedoch  eignen sich spezielle Brennweiten für Portraits mehr als andere, wie ich schon im Portrait Tipps Foto Artikel gezeigt und erklärt habe. Ich empfehle euch erstmal an das Thema Selbstportraits heranzutrauen mithilfe von dem Equipment, das ihr schon besitzt. Du hast nur ein Standard Objektiv*? Gar kein Problem, auch damit lassen sich tolle Portraits machen! Im Endeffekt macht nämlich nicht die Kamera oder die Linse das Foto, sondern ihr selbst! Probiert einfach ein bisschen rum und ihr werdet sehen: mit der Zeit habt ihr eventuell ein Lieblingsobjektiv für eure Selbstportraits oder auch nicht. Erlaubt ist  auch hier – wie so oft – was gefällt.


Selbstportrait Christina Key alt

Ganzkörper Portrait Christina Key

Selbstportrait Christina Key Foto gezeichnet

Selbstportrait Christina Key Bunt

Christina Key Selbstportrait rosa Rock

Selbstportrait Christina Key Cap

 


Selbstportrait GanzkörperFotografiert mit dem Standard Objektiv.

Selbstportrait Tipps und Tricks ArtikelFotografiert mit dem 50mm 1.8

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Posen für Selbstportraits

Das Posing ist auch bei Selbstportraits ein wichtiger Bestandteil. Überlegt euch vorher, wie ihr anschließend auf den Fotos wirken wollt. Schaut euch verschieden Posen in Büchern, Zeitschriften oder im World Wide Web an. Speichert euch Fotos ab, auf denen ihr die Pose gut findet und übt diese vor dem Spiegel – auch wenn ihr euch im ersten Moment komisch fühlt. Schmeißt eure Lieblingsmusik an und versetzt euch – je nach gewünschtem Bildergebnis – in eine andere Rolle. Du möchtest verrucht und sexy wirken? Fein! Lass entsprechende Musik laufen und stelle Dir vor, Du bist eine heiße Burlesque Tänzerin, die von den Männern nur so umzingelt wird, don’t be shy, denn Du bist der Star! Ach, Du möchtest eher elfenhaft und zerbrechlich wirken? Auch gut.


Schnapp Dir einfach ein Gläschen Wein, denk an eine traurige Situation und fühle Dich wie eine Person in einem Deiner (dramatischen) Lieblingsfilme. Dein(e) Ex hat hat Dich echt verletzt und Dir ein Stück Deines Herzens geklaut? Gib’s ihm oder ihr! Stell Dir vor, er oder sie schaut Dir während dem Shooting zu, merkst Du wie stark Du plötzlich wirken kannst? Du liebst die alten Filme von Marilyn Monroe? Yes! Stell Dir vor Du bist sie und bewege Dich vor der Kamera wie eine Diva. Heb’ Dein Kinn, öffne Deinen Mund leicht und nimm Deine Schultern zurück.


Deine Helden sind die Cowboys aus längst vergangen Zeiten? Erinnere Dich wie sie sich in den Filmen bewegt haben, wie sie sich gestikuliert haben, wie ihre Mimik in brenzligen Stationen waren. Ich weiß, das klingt alles teilweise echt verrückt, aber Du wirst erstaunt sein, wie unterschiedlich Du auf Fotos (und auch im echten Leben) aussehen kannst. Das Thema Posing* ist so komplex, dass man hierzu am besten gesonderte Artikel durchlesen oder sich ein Buch anschaffen muss. Auch ich habe mir ein extra Buch zu diesem Thema* gekauft und bereue es überhaupt nicht!


 

Was für einfache Tipps ich Dir direkt mitgeben kann, sind folgende:

  • Schultern zurück!
  • Kopf wie eine Schildkröte leicht raus strecken, damit wirkt Dein Hals schlanker und Du reduzierst es auf den Fotos ein Doppelkinn zu haben
  • Hände und Arme nie direkt an den Körper pressen, sondern nur ganz sanft anlegen, damit die Körperteile nicht voluminöser aussehen und es keine unschönen Abdrücke gibt
  • Ermittel Deine Schokoladen Seite, so wie ich sie zusammen mit Youtuber Kojo ermittelt habe 😉
  • Fotografiere Dich lieber leicht von oben als von unten, vor allem wenn Du nicht möchtest, dass man Dir in die Nase schauen kann!
  • Zieh Deinen Bauch je nach Winkel ein
  • Denke dran, dass Dein Kopf beweglich ist -> Neige ihn auch mal verspielt zur Seite!


Selbstportraits Posen Tipps

Selbstportrait Christina Key 2013

Tipps für Selbstportraits Posen


Selbstportrait Christina Key Fashion

Selbstportrait Christina Key Zigarette

Beine Christina Key

Ein Selbstportrait muss übrigens nicht nur immer das Gesicht zeigen!

Selbstportrait Tipps Posen

Selbstportrait Tipps zu Posen

Selbstportrait Pose Christina Key

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Hintergründe für Selbstportraits

Als Hintergründe für Selbstportraits eignen sich – sofern Du nur Dein Gesicht aufnehmen magst – vor allem Bettlaken, Handtücher, Vorhänge oder Bilder. Auch hier kannst Du Deine Kreativität frei ausleben! Falls Du mehrere Softboxen hast, empfehle ich Dir, Dich bei Deiner nächsten Selbstportraits Session mal direkt vor eine zu stellen, aber so, dass das Licht in Deinen Nacken scheint. Mit einer anderen Softbox hellst Du jetzt Dein Gesicht von vorne auf. Du wirst sehen, dass dieses Licht Setup fantastisch ist! Durch die hintere Softbox hast Du nicht nur einen hellen Hintergrund, sondern erhältst auch noch wunderschönes Haarlicht, einfach eine super Gegenlicht Möglichkeit!


Oberteile bzw. Stoffe allgemein mit Pailletten eignen sich übrigens hervorragend für ein schönes Bokeh! Indoor kannst Du entweder eine weiße Hand, eine bunt gestrichene oder eine mit ganz vielen Postern nutzen. Wenn Du vorhast mit einer niedrigen Blendenzahl zu shooten, kannst Du viele Glas Artikel wie Vasen, Gläser oder Deko Elemente in den Hintergrund stellen, Du wirst überrascht sein, was für ein tolles Bokeh mithilfe von diesen Sachen entstehen kann!


Falls Du sowieso vor hast draußen zu shooten, kannst Du natürlich jeden erdenklichen Hintergrund nutzen. Von Bäumen, über einer Wiese bis hin zu einer Baustelle – erlaubt ist, was Dir gefällt! Da Weihnachten nicht mehr weit ist, verrate ich Dir bald einen weiteren genialen Low Budget Fotografie Tipp, mit dem Du für wenig Kröten einen fantastischen Hintergrund erzielen kannst! Am besten trägst Du Dich direkt für meinen Newsletter ein, damit Du den Artikel ja nicht verpasst! 😉 


Doppelbelichtung Christina Key


Selbstportrait Kuss

Sinnliches Selbstportrait

Christina Key Selbstportrait Tipps und Tricks

Selbstportrait Christina Key lila Haare


Selbstportraits Tipps und Tricks Beispielbilder

Fotografie Tipps Selbstportraits


So werden Deine Selbstportraits knack-scharf

Damit Dein Selbstportraits Shooting auch wirklich erfolgreich wird und Du am Ende nicht nur unscharfe Fotos hast, verrate ich Dir jetzt meine persönlichen Tipps! Ich nutze immer unterschiedliche Möglichkeiten meine Selbstportraits auch wirklich scharf zu bekommen. Eine Möglichkeit: Schnapp Dir eine Puppe, ein Kuscheltier, ein Spielzeugauto oder sonst einen Gegenstand und positioniere ihn auf genau die Stelle an der Du gedenkts gleich Dich selbst zu shooten. Stelle manuell auf die Augen der Puppe oder die Scheinwerfer des Autos etc. scharf. Gehe jetzt genau auf diesen Punkt und achte darauf, dass Deine Augen an genau der Stelle sind, auf die Du soeben scharf gestellt hast.


Du kannst die Stelle auch mithilfe eines Klebebandes markieren, dann weißt Du auch später wo Du Dich am besten hinstellen musst. Drücke den Auslöser und schau direkt danach wie das Foto geworden ist. Wenn Deine Augen scharf abgebildet sind, hast Du alles richtig gemacht. Andernfalls musst Du diesen Prozess nochmal wiederholen und verzweifel bitte nicht, denn es benötigt ein wenig Gefühl, damit Du mithilfe dieser Methode erfolgreich bist. 


Eine andere Möglichkeit, dass die Selbstportraits knack-scharf werden ist einfach den Autofokus zu verwenden. Stelle das Feld einfach auf einen bestimmten Punkt (zum Beispiel die Mitte, weil Du später in der Mitte des Bildes sein magst oder eben eher rechts/links/oben/unten). Du kannst auch einstellen, dass der Autofokus selbst einen Punkt auswählen soll, der dann scharf gestellt wird. Erfahrungsgemäß ist diese Methode aber nicht ideal, denn oft werden die Haare, die Hand etc. anstelle der Augen scharf gestellt. Klar, kann auch toll aussehen, aber in 99% möchte ich persönlich meine Augen auf den fertigen Selbstportraits scharf abgebildet haben. 


Um Deine Trefferchance zu erhöhen, verwendest Du (anfangs) am besten eine höhere Blendenzahl, wie zum Beispiel 4.0 und weniger eine Zahl wie 1.2. Des weiteren ist es auch gar nicht schlimm wenn Du ein paar unscharfe Fotos aufnimmst. Manchmal können solche Fotos trotzdem atemberaubend schön & ausdrucksstark aussehen – es liegt immer im Auge des Betrachters. Des weiteren ist es schier unmöglich, dass bei einer Selbstportraits Session alle Fotos den gewünschten Fokuspunkt haben. Während ich bei Fotoshootings, bei denen ich hinter der Kamera bin, immer nur so viele Auslösungen wie nötig mache, so trifft das bei Selbstportraits bei mir überhaupt nicht zu. Man kann hier schlicht & ergreifend nicht kontrollieren ob ein Foto scharf ist, sondern nur hoffen.


Man kann allerdings trotzdem zur Trickkiste greifen und seine Kamera beispielsweise mit dem Computer/Laptop verbinden und mit der Bildsoftware Capture One* arbeiten, sodass man jedes aufgenommene Foto direkt am Bildschirm betrachten & begutachten kann! Wer Schwierigkeiten hat, wirklich tolle Selbstportraits zu machen & ohnehin in Betracht zieht, diese wirklich großartige Software zu kaufen, der soll dies tun. 🙂


Selbstportraits geniale Tipps

Selbstportrait Christina Key Tipps


Selbstportrait die besten Tipps

Selbstportraits mit Selbstauslöser

Selbstportrait Tipps Pose und Ausdruck

Selbstportraits geniale Tipps und Tricks

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Bild Beispiele meiner Selbst Portraits mit Einstellungen

Nachfolgend ein paar meiner Selbstportraits inklusive aller Einstellungen. Ich hoffe, dass euch die Fotos gefallen und euch weiterbringen. 🙂


Selbstportraits Tipps Christina Key

Belichtungszeit: 1/124 Sek. / Blendenzahl 4.0 / ISO: 400 

Tipps für bessere Selbstportraits

Verschlusszeit: 1/250 Sek. / Blendenzahl: 1.4 / ISO: 250

Selbstportraits Tipps und Tricks Christina Key

Belichtungszeit: 1/180 Sek. / Blendenzahl: 8 / ISO: 800

Selbstportrait mit Softboxen

Belichtungszeit: 1/100 Sek. /Blendenzahl 14 / ISO: 1600


Selbstportrait natürliches Licht TippsBelichtungszeit: 1/160 Sek. / Blendenzahl: 1.4 / ISO: 200

Selbstportrait mit natürlichem Licht

Belichtungszeit: 1/200 Sek. / Blendenzahl: 2.8 / ISO 400


Schlusswort

Wie ihr seht, wurden meine Selbstportraits von Jahr zu Jahr immer besser, also seid nicht zu enttäuscht, wenn eure ersten Anläufe nicht perfekt werden. ….Puh, das war jetzt mal wieder eine verdammt lange Zeit, die ich damit verbracht habe, euch diese Zeilen nieder zuschreiben! Ich hoffe sehr, dass ihr jetzt keine Fragen mehr zum Thema Selbstportraits habt und falls doch, könnt ihr mir gerne einen Kommentar hinterlassen. Gerne beantworte ich euch die Frage direkt als Kommentar oder nehmen sie noch in diesem Beitrag auf. Was ist euer Lieblings-Selbstportrait von mir?


Es würde mich sehr freuen, wenn ihr den Artikel teilen könnt, wenn er euch weitergeholfen hat. Desweiteren würde ich es feiern, wenn ihr eure Selbstportraits, die mithilfe von meinen Tipps entstanden sind, mit dem Hashtag 
#SelbstportraitMithilfeVonChristinaKey auf euren Social Media Kanälen hochladen würdet! 🙂 Gerne verlinke ich eure Endergebnisse mit einem Link auf einen Social Media Kanal eurer Wahl direkt hier in dem Artikel! Lasst mich bitte nicht im Stich und postet eure Selbstportraits! 🙂 Ich danke euch schon mal von Herzen und würde mich freuen, wenn wir zusammen öfter solche Hashtag-Aktionen umsetzen können, wie bei meinem Rezept der besten Pumpkin Spice Latte. Jetzt noch eine Frage zum Schluss: Wie gefällt euch der Artikel und hat er euch weitergeholfen? Oh, das waren jetzt tatsächlich zwei Fragen, hehe. ♥


 

Watch the video


 


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Foto Hacks Low Budget

Kennst du schon?

Kennst du schon?

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22 Comments

  • 11 Monaten ago

    Wow your photos are incredible!!! x

    https://vanessaventuri.com/

  • Sylvia
    11 Monaten ago

    Sehr gute Tipps! Ich hab das auch schon hin und wieder versucht und muss ehrlich sagen – ist ganz schön anstregend das hin und wer springen. Ausserdem bearbeite ich nicht gerne mein Gesicht auf 100%. Mir ist lieber ist sehe nicht was da alles ist 😉 Vielleicht sollte ich doch nochmal einen Anlauf wagen. 🙂

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at

    • 11 Monaten ago

      Liebe Sylvia, vielen Dank Dir für Dein Feedback! 🙂 Oh ja! Es ist verdammt anstrengend, aber es lohnt sich auch wirklich! 🙂
      Ehrlich gesagt kann ich manchmal auch nicht mehr mein eigenes Gesicht sehen. Ich bearbeite ja alle Fotos von mir selbst, ganz egal ob Selbstportraits oder Fashion Looks, die Nikolaj geshootet hat. :”)
      Klar! Ich drücke Dir die Daumen und gerne kannst Du dann den Hashtag benutzen. ♥

      Liebe Grüße aus Berlin ♥

  • 11 Monaten ago

    Wahnsinn das du all diese Bilder selbst geschossen hast. Ich hätte niemals gedacht das es überhaupt möglich ist, selbst solche Fotos zu machen. Respekt. Ich habe hier mal ein Lesezeichen gesetzt und möchte es auch unbedingt mal versuchen. Leider kenne ich mich persönlich bei Kameraeinstellungen noch nicht so gut aus und bin erst dabei mich einzulesen. Deine Beiträge sind immer so super hilfreich und man sieht wieviel Arbeit dahinter steckt. Danke dafür!
    Liebste Grüße Tamara
    https://www.fashionladyloves.com/

    • 11 Monaten ago

      Liebe Tamara,

      allerliebsten Dank Dir für Dein Feedback! 🙂 Es freut mich sehr, dass Dir die Fotos so gut gefallen und natürlich, dass Du sogar ein Lesezeichen gesetzt hast! *_* Wahnsinnig toll! ♥
      Ich bin auch jedes mal wieder erstaunt, dass man solche Fotos auch alleine machen kann. Es dauert zwar eine Weile bis man ein Gefühl dafür bekommt, aber es ist möglich.

      Welche Einstellungen genau machen Dir noch Probleme? Vl. kann ich dazu auch mal einen Artikel schreiben? 🙂

      Liebe Grüße aus Berlin. ♥

  • 11 Monaten ago

    Ich finde die Bilder großartig, die Tipps sind auch sehr informativ und sehr gut! Können wir mal darüber reden, wie unglaublich gut dir lange Haare stehen? Ich war total baff, dass sieht so richtig gut aus! Da kann man sich ja gar nicht entscheiden, welches Bild am besten ist. Besonders mochte ich allerdings, um mich jetzt entscheiden zu können, das Bild mit dem roten Knielangen Rock. Übrigens, was ich auch super finde, dass du auch die Einstellungen mit dazu geschrieben hast! Toller Post!

    Liebe Grüße ♥

    • 11 Monaten ago

      Liebe Swetlana, vielen Dank Dir für Deinen super süßen Kommentar! 🙂
      Awww, dann schneide ich sie doch lieber nicht ab! 😀 War bzw. bin am hin und her überlegen, ob ich sie wieder kurz schneiden soll. Bis sie so lange sind, wie auf den Fotos dauert es wohl noch ein Jahr. Ich bin also grade in der “Zwischenphase” 😀 Klar, dieses Mal musste ich einfach ein paar Einstellungen offen legen, vor allem weil es ein Leser sich gewünscht hat. 🙂 Da ich diesen Blog für meine lieben Leser schreibe, komme ich eben gerne entgegen. 🙂 ♥

      Liebe Grüße ins wunderschöne Potsdam! ♥♥♥

  • 11 Monaten ago

    Das ist ein sehr ausführlicher Artikel mit vielen wichtigen Hinweisen! Mit welcher Kamera shootest Du denn eigentlich momentan? Im Artikel erwähnst Du, dass Du früher eine “uralte Canon 500” verwendet hättest, aber nicht Dein aktuelles Modell .. Wir haben uns neulich übrigens die Canon 77D zugelegt und sind sehr zufrieden damit, insbesondere der ausklappbare LiveView-Bildschirm ist toll!

    Andy von Stylebetsy.de

    • 11 Monaten ago

      Hally Andy,

      vielen Dank Dir für Dein Lob! Ich kann irgendwie keine kurzen Artikel schreiben – schon gar nicht wenn es um das Thema Fotografie geht! :”D
      Das Thema begeistert mich einfach zu sehr. ♥ Für Selbstportraits ist ein ausklappbarer Bildschirm wirklich toll!

      Liebe Grüße aus Berlin! 🙂

  • 11 Monaten ago

    Woah, krass! Was ein Repertoire an guten Bildern – mega! Da sind so einige richtige Knallerfotos dabei, wie ich finde; und natürlich auch ne ganze Menge guter Tipps! Bis dato hab ich auch noch nicht allzu viele richtige Selbstportraits gemacht, aber falls es mal wieder der Fall sein wird – komm ich definitiv auf deine Tipps zurück! Ach ja, und: ich muss einfach uuuuunbedingt deinen Flammkuchen nachmachen, hab das Rezept direkt abgespeichert & freu mich mega drauf!

    • 11 Monaten ago

      Danke Dir liebe Jule für Dein tolles Kommentar! 🙂
      Es freut mich wirklich sehr, dass Du die Tipps gut findest. Awww, mach das unbedingt, er schmeckt sooo köstlich! *_*
      Vor allem ist der Boden richtig schön “cheesy” ♥

      Ich wünsche Dir schon mal guten Hunger und schicke Dir liebe Grüße aus Berlin! ♥

  • 11 Monaten ago

    An Beiträgen wie diesen merkt man mal wieder wieviel Mühe Du Dir immer gibst 🙂
    Am besten gefallen mir die Fotos, die ein wenig experimentell erscheinen, sowas mag ich sehr gerne! Wenn ich Fotos von mir selbst mache, dann meist nur mit dem Handy 😮 Ich hab zwar nur eine etwas bessere Kamera (keine Spiegelreflex) aber ich hab mich noch nicht durch die Anleitung gelesen und kann daher nur normal Fotos machen ohne irgendwie zu experimentieren.

    Liebe Grüße
    Jana

  • 11 Monaten ago

    Ich bin ganz begeistert von Deinen Bildern… werde mich auch mal dran versuchen 😉 Allerdings ohne Spiegelreflex, nur mit Handy, sicherlich helfen Deine Tipps trotzdem.
    Liebe Grüße,
    Bea

  • 10 Monaten ago

    Gute Fotos sind nicht so leicht, wie es manchmal aussieht. Und eine gute Ausrüstung ist da auch nicht alles! Vor allem die Bildkomposition und das Storytelling sind wichtige Elemente. Ein super Beitrag mit vielen wertvollen Tips!
    Ich gebe zu, mit den Horrorfilmen geht es mir so wie dir! Ich bin da auch ein kleiner Angsthase! Ich war letzte Woche in “ES” und es war so krass gruselig. Keine Clowns mehr bitte!
    Liebe Grüße,
    Julie
    https://juliesdresscode.de

  • Patty
    10 Monaten ago

    Ich bin immer wieder absolut begeistert von deinen atemberaubenden Bildern.
    Du hast ein absolutes Talent ! Ich würde mich so gerne einmal von dir fotografieren lassen.

    Liebe Grüße
    Measlychocolate by Patty
    Measlychocolate now also on Facebook

  • 9 Monaten ago

    Wow – Hammer! Irre, was du alleine für Fotos von dir gemachst hast. Ich hab`s leider nicht so mit der Technik der Fotografie.

    Mit der Fernbedienung komme ich nicht klar, deswegen renne ich immer hin und her – sehr anstrengend (lach). Hab das noch nicht hingekriegt die richtig einzustellen, so dass eine Verbindung zwischen Kamera und Fernbedienung da ist.

    • 9 Monaten ago

      Liebe Elischeba,

      vielen lieben Dank für Dein Lob! 🙂 Ach, das kriegst Du schon hin! Dauert zwar immer, bis man es richtig kapiert, aber es ist machbar! 🙂 Ich drücke Dir die Daumen und wünsche Dir eine schöne Woche. ♥

  • 9 Monaten ago

    Wunderschöne Fotos und danke für diese hilfreichen Tipps, die ich definitiv gleich selbst ausprobieren werde 🙂

    Liebe Grüße, Kay.
    http://www.twistheadcatssite.wordpress.com

  • Jan Groenewoud
    8 Monaten ago

    Fabelhaft! Unbeschreiblich weiblich

  • Andreas Heiss
    2 Monaten ago

    Hi Christina!

    Super Artikel – tolle Fotos – lehrreich und inspirierend! – Danke!!! Deine Beiträge sind qualitativ immer der Hammer – ich nehme so oft wertvolle Tipps von deiner Seite mit, auch wenn ich beim Fotografieren bei weitem nicht deine Ansprüche habe.

    lg Andi

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