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Fotografieren im Regen
Hast Du schon mal bei Regen fotografiert? Ich habe mich neulich mal einer neuen Herausforderung gestellt und genau das gemacht. Für mich war das echt eine Herausforderung, denn ich hasse es meine Kamera Staub, Schmutz und vor allem Wasser auszusetzen. Doch man sollte regelmäßg seine Komfortzone verlassen und mal etwas Neues wagen und genau das habe ich gemacht. Was ich bei meinem aller ersten Regenshooting so gelernt habe, möchte ich Dir in dem heutigen Beitrag mitteilen. Deinem nächsten Regenshooting kannst Du also ganz entspannt entgegen sehen, denn ich bin mir sicher, dass Du von den heutigen Foto-Tipps profitieren wirst.
Fotografiert habe ich mit dem kubanische Model Yairan auf einem Basketballplatz hier in Berlin. Es hat geregnet wie aus Eimern, doch es sind trotzdem sehr coole Aufnahmen entstanden. Natürlich gibt es beim Fotografieren im Regen ein paar Aspekte, auf die man unbedingt achten sollte. Da das mein aller erstes Fotoshooting war, sind mir direkt ein paar wichtige Punkte aufgefallen, auf die man achten sollte. Perfekt vorbereitet war ich bei diesem Fotoshooting keineswegs, da es sehr spontan entstanden ist. Drei wichtige Tipps beim Fotografieren im Regen habe ich Dir weiter unten direkt zusammengefasst.
Beim Fotografieren im Regen können außergewöhnliche Portrait-Aufnahmen entstehen.
Sicherlich fragst Du Dich, was ich um meine Kamera gewickelt habe. Die Antwort findest Du in einem der nachfolgenden Tipps.
Meine 3 Tipps für Dein nächstes Regenshooting:
Tipp 1: Richtiges Schuhwerk!
Beim Fotografieren bei Regen kann der Boden ganz schön rutschig werden. Bei meinem Fotoshooting auf einem Basketballplatz habe ich das deutlich gemerkt. Wer hier auf Nummer sicher gehen möchte, sollte Schuhe mit entsprechendem Profil wählen. Im schlimmsten Fall kann man sich sonst wirklich was brechen und das Fotografie-Equipment in Gefahr bringen.
Tipp 2: Taschentücher oder ein Handtuch!
Um die Kamera zwischendurch von den Regentropfen zu befreien, ist es sinnvoll ein Taschentuch oder noch besser ein Handtuch mitzunehmen. Da Taschentücher manchmal etwas fusseln, ist ein Handtuch sogar noch besser. Falls man allerdings kein Handtuch dabei hat, rate ich dazu einfach die Taschentücher zu nutzen, denn das ist immer noch besser als die Wassertropfen gar nicht wegzumachen.
Tipp 3: Mülltüte!
Mithilfe einer einfachen Mülltüte kannst Du Deine Kamera sehr gut vor dem Regen schützen. Wickel Dir dafür einfach eine saubere Tüte um die Kamera um und decke auch das Objektiv damit ab. Ein weiterer Aspekt dieses genialen Foto-Tipps ist es, dass Du mithilfe der Tüte auch noch geniale Unschärfe-Effekte kreieren kannst. Halte für diesen Foto-Effekt einfach ein Stück der Mülltüte vor die Kamera und fotografiere mit einer kleinen Blendenzahl.
Hier siehst Du den Foto-Effekt der Mülltüte als genialen unscharfen Gestaltungsbereich, hier links im Bild.
Ein Ergebnis des Regenshootings. Das Bild habe ich direkt von unten fotografiert.
Auch diese Portraitaufnahme ist im Regen entstanden. Durch das Licht von oben und dem Wasser entsteht auf dem Körper des Models einen schönen, glänzenden Effekt.
Sieht das Foto nicht mega cool aus?
Das ist mein absolutes Lieblingsbild aus dem Shooting. Der starke Ausdruck des Models, die Farben und der Regen machen dieses Foto für mich perfekt.
Das Video zum Beitrag: Fotografieren im Regen – Meine Erfahrungen
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Zu den Themen Selbstportraits und Fotos alleine machen habe ich jeweils einen gratis Blog Artikel. Die vollen Tipps findest Du allerdings in meinen Taschenbüchern.
Bist Du auch ein Fan von solchen kreativen Foto-Hacks? Lass mir Deine Meinung gerne im Kommentarfeld unten da. 🙂